Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Prostitution als soziale Klassenerscheinung und ihre sozialpolitische Bekämpfung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1762680025
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144170
Document type:
Monograph
Author:
Bücher, Hermann http://d-nb.info/gnd/13356293X
Title:
Grundlagen der Wirtschafts- und Handelspolitik
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Selbstverl. des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
Year of publication:
1925
Scope:
44 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Arbeiten des Reichswirtschaftsrates für die Zolltarifrevision
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Der Kampf des wirtschaftlichen Imperialismus
  • Zweites Kapitel. Der Wirtschaftskrieg im engeren Sinne
  • Drittes Kapitel. Das Wesen des Wirtschaftskampfes
  • Viertes Kapitel. Die Beendigung des Wirtschaftskrieges
  • Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker

Full text

IV Vorwort. mus ähnelt den nationalen, merkantilistisch gefärbten Bewegungen des 17. und 18. Jahrhunderts (Marx, Männer und Zeiten 2, 289.). „Impe rialismus“ bedeutet trotz seiner verschiedenen Verwendungsweise doch immer in seinem Kerne das in seiner Energie unstillbare und seinem Um fange unbegrenzbare Drängen nach Expansion der Volkskraft (Ruedorffer, Weltpolitik 10). Sein Kennzeichen empfängt es von der Ausdehnung des Wettbewerbes der vom Imperialismus erfaßten Völker auf alle in den Weltverkehr verflochtenen Interessen, besonders aber von der Ausweitung ihrer Kraft über die Meere hinweg. Bei dieser Art der Lebensbetätigung der Völker reiht sich an das Nebeneinander im friedlichen Wettbewerb naturnotwendig die E eindseligkeit, die gewaltsame Schädigung oder gar Vernichtung eines oder mehrerer Mitbewerber. Der Imperialismus zeigt eine Aggressivität, deren wahrer Grund nicht in den momentan verfolgten Zielen liegt {Schumpeter, Soziologie der Imperialismen 5). Diese Feindseligkeit ist zwar ein aus dem noch fast ungeregelten Urzustände des politischen und wirtschaftlichen Völker Verkehrs entspringender Mangel, der aber in seiner Fortdauer und Schärfe bereits die menschliche Kultur über haupt zu bedrohen beginnt. Von dem ersten Handelsvolke der Welt ausgehend, hat sich der Imperialismus insbesondere auf wirtschaftlichem Gebiete be tätigt; er ist meist von dem Streben nach stetig wachsendem Anteil an der Weltwirtschaft beherrscht. Hierbei wird unter „Welt wirtschaft“ der „Inbegriff der durch ein hochentwickeltes Verkehrswesen ermöglichten und durch internationale Verträge sowohl geregelten wie geförderten Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen den Einzelwirt schaften der Erde verstanden** (Harms, Volkswirtschaft und Weltwirt schaft 106). Die Betätigung des Imperialismus auf wirtschaftlichem Gebiete hat manche veranlaßt, darin allein sein Wesen zu erblicken. Man verstand unter Imperialismus das „Prinzip jener Staaten, denen zwar keine direkte politische Macht über alle Länder der Welt zusteht, die aber, an und für sich von verhältnismäßig großem Territorium, von großer, dichter und leistungsfähiger Bevölkerung, von starkem Außenhandel, dahin streben, in allen Weltteilen so wichtige territoriale und populationistische Stützpunkte ihrer Nationalwirtschaft zu besitzen und mit allen wichtigeren Ländern so starke kommerzielle und finanzielle Beziehungen zu unterhalten, daß sie in den weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Fragen ein entscheidendes Wort mitzureden haben“ (K o b a t s c h, Internationale Wirtschaftspolitik 364). Im folgenden soll jedoch die wirtschaftliche Betätigung des Aus dehnungsdranges als wirtschaftlicher Imperialismus vom politischen unterschieden werden. Beide Arten sind innig miteinander verflochten. Man kann sagen, daß England gerade durch den wirtschaftlichen Im-

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Kartelle. Verlag von Gustav Fischer, 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.