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Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft

Monograph

Identifikator:
1762725266
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-141256
Document type:
Monograph
Title:
Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft
Place of publication:
Rudolstadt
Publisher:
Mänicke & Jahn
Year of publication:
(1927)
Scope:
77 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Friedrich Lists Pariser Preisschrift von 1837. Ihre Bedeutung und ihre Stellung im Gesamtwerks Lists / von Artur Sommer Dr. phil., Heidelberg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft
  • Title page
  • Über Aufgabe und Richtung der »Mitteilungen«
  • Die Gründung der Friedrich List-Gesellschaft
  • Tagung der Friedrich List-Gesellschaft e.V. in Berlin am 28. und 29. Mai 1926
  • Zur Frage der Listischen Preisschriften (Aus unveröffentlichten Briefen Friedrich Lists) / von Edgar Salin Dr. phil., Professor der Staatswissenschaften an der Universität Heidelberg
  • Friedrich Lists Pariser Preisschrift von 1837. Ihre Bedeutung und ihre Stellung im Gesamtwerks Lists / von Artur Sommer Dr. phil., Heidelberg

Full text

blatts, in welcher sie kein Bestandteil des Listschen Systems ist, er- 
laubt eine Übersicht über Lists Schaffen und die Einordnung des 
Pariser Systems. Wir übergehen die meisten Einzellehren Lists und 
ebenso im weiteren den dynamischen Zentralbegriff der produktiven 
Kräfte, der in allen Schriften in gleicher Weise strukturbildend ist, 
aber: doch erst im Nationalen System seine größte Differenzierung 
erreicht. * 
Aus dem gleichen Motiv einer systematischen Periodisierung des 
Lebenswerkes Lists wählen wir die Begriffe der Nation zum zweiten 
Hauptthema; an ihrer nie voll beachteten Pluralität soll wiederum der 
prinzipielle Unterschied der frühen, mittleren und späteren Lehren 
Lists scharf herausgestellt und die Verankerung der einzelnen Werke 
in den verschiedenen politischen Situationen, in welchen List schrieb, 
aufgezeigt werden. 
Diese beiden Themen führen in ihrem Ursprung zurück auf einen 
Komplex zentraler Erlebnisse, die den lebendigen Untergrund aller 
Lehren Lists bilden. Und das französische Werk, als die erste voll- 
ständige Gestaltung der Gedankenwelt Lists, zeigt vielfach die ur- 
sprünglichen Motive seines Denkens in größerer Klarheit als die spä- 
teren Schriften und gibt uns besonders für die Stufentheorie die Mit- 
tel zur richtigen Interpretation der späteren Varianten in die Hand. 
Die grundlegenden Tatsachen für Lists Eigenart liegen überall 
offen zutage, wenn wir nur direkt auf seine Werke hinblicken, wobei 
für uns hier alles, was den persönlichen Charakter Lists betrifft, 
außer acht bleibt. 
List steht ganz und gar in der zu seiner Zeit aktuellen weltwirt- 
schaftlichen Gesamtsituation. England ist die Vorgegebenheit, 
durch welche sein ganzes Werk maßgeblich bestimmt ist; die politi- 
sche Realität England, das Land, welches in Maschinenindustrie, Ko- 
lonialbesitz, Kapital- und Flottenmacht allen Ländern voran ist — 
und auf der anderen Seite Lists tiefes Erleben dieser Gegebenheit und 
seine leidenschaftliche Liebe für Deutschland. Und wieder ist der 
Charakter der Outlines im Unterschied zur Preisschrift und zum Na- 
tionalen System als Einheit und zu den Schriften des Zollvereinsblatts 
bestimmt durch die varlierende politische Stellungnahme Lists gegen- 
über dieser Urgegebenheit, 
Der politischen entspricht die geistige Situation: die klassische 
Theorie ist da, fest gegründet wie die englische Nation selbst, un- 
mittelbar auf dem einzigen Fundament gebaut, das die Neuzeit zur Ab- 
leitung materialer Lehren bot, dem Deismus, der seit Newton in den 
Einzelwissenschaften herrschend wird — und diese reine Theorie ist 
die politische Ökonomie Englands. Das sieht List, und 
dies und nichts anderes ist seine tiefste historische Erkenntnis, sie ge- 
staltet seine ganze Lehre. Aber Deutschland ist nicht England; und zu 
England allein gehört diese metaphysisch deduzierbare und ethisch 
einsichtige Theorie als politische Lehre. „Wäre der Verfasser ein 
Engländer, so hätte er schwerlich das Grundprinzip der Adam Smithi- 
schen Theorie in Zweifel gezogen“29, sagt List wissend und ohne 
Scheu, Das ist die Tücke der englischen Politik und, in der Erbitte- 
A
	        

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Die Wirtschaftliche Entwickelung Der Industrie Im Osten Und Ihre Einwirkung Auf Das Bevölkerungsproblem. Verlag von C.L. Hirschfeld, 1910.
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