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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

Full text: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1762725266
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-141256
Document type:
Monograph
Title:
Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft
Place of publication:
Rudolstadt
Publisher:
Mänicke & Jahn
Year of publication:
(1927)
Scope:
77 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

— 612 
mittel in „mathematische“ und andere *) teilen kann. Da die Gesetze, 
denen menschliches Denken zu folgen hat, in allen Fällen gleich 
sind, so ist hier nur von Verschiedenheiten hinsichtlich der Aus- 
drucksmittel (Sprache) die Rede; und die Frage nach der Verwendung 
mathematischer Hilfsmittel ist daher gewissermaßen eine Frage nach 
der bei den einzelnen Fällen zu erwägenden Zweckmäßigkeit. 
390. Dagegen wird es selten oder nie Schwierigkeit bereiten zu 
entscheiden, ob ein vorliegendes Problem für die Statistik auf ihrer 
gegenwärtigen Entwicklungsstufe von aktuellem Interesse ist. Ihre 
Fortschrittsmöglichkeiten müssen denn auch in erster Linie darauf 
beruhen, ob auf Grund der vorliegenden Beobachtungen positive 
statistische Resultate nachzuweisen sind, ob man z. B. gesund- 
keitsschädliche Berufe oder die Sterblichkeit bei Erwachsenen unter 
Berücksichtigung des Zivilstandes, bei Kindern unter Berücksichtigung 
der Ernährung, der Geburtsnummer, des Alters der Eltern usw. oder 
den Zusammenhang zwischen Alter und Einkommen angeben kann, 
oder ob sich die Gesetze der Arbeitslosigkeit in ihrer Abhängigkeit 
von Jahreszeit und Konjunktur oder der Einfluß, den die Ehe zwischen 
Blutsverwandten auf den Gesundheitszustand der Kinder ausübt, be- 
stimmen lassen. Etwas ist in dieser Beziehung geleistet worden, 
jedoch harrt noch manches der Lösung; viele der Fragen sind noch 
kaum am Firmament erschienen; vielleicht tauchen sie erst dann 
auf, wenn man die Bearbeitung dieses oder jenen Materials in An- 
griff nimmt 2). 
Solche Aufgaben erfordern eine energische, zielbewußte Samm- 
lung von Beobachtungen, weit mehr als eine Entwicklung spezieller 
mathematischer Formeln. Es gilt hier in erster Linie den Ur- 
sachen auf die Spur zu kommen. Dies ist nicht so zu 
verstehen, daß man die ganz bestimmte numerische Wirkung 
einer Ursache festlegt. In der Regel muß man zufrieden sein, wenn 
sich eine Tendenz nachweisen läßt. Ist erst festgestellt, daß 
dieser oder jener Erwerbszweig gesundheitsschädliche Momente 
hat, dann hat die Statistik der Sozialpolitik einen bedeutsamen 
Dienst geleistet, gleichgültig, ob die Verschiedenheiten in der Sterb- 
!) Die Anwendung oder Nichtanwendung einer mathematischen Zeichensprache 
(Formeln) kann in dieser Beziehung nicht als das Entscheidende aufgefaßt werden, 
insofern es sich hierbei nur um eine Ausdrucksweise handelt, die sich verändert 
hat und sich weiter wird verändern können, 
?) Vgl. im übrigen H. Westergaard, Statistikens Fremtid, Nationalokono- 
misk Tidsskrift, 62. Bd. Kobenhavn 1924, S. 337.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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