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Die Schweiz

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Bibliographic data

fullscreen: Die Schweiz

Monograph

Identifikator:
1762969653
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-142432
Document type:
Monograph
Title:
Banking standards under the federal reserve system
Place of publication:
Chicago
Publisher:
A. W. Shaw Company
Year of publication:
1928
Scope:
xxxviii, 420 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part IV. Norms, trends, and correlations of series in the Boston and in the New York districts by Member Banks
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

264 4. Buch. V. Teil. Die Steuern. 
fängt immer mehr an Verwirrung zu schaffen. Die meisten Finanz- 
schriftsteller halten vom Standpunkte des Steuersystems den Unter- 
schied von direkten und indirekten Steuern für den wichtigsten 
und auch im praktischen Leben wird hierauf das größte Gewicht 
gelegt. Dagegen hält Eheberg diese Unterscheidung für entbehr- 
lich; auch Schall verwirft sie, desgleichen nimmt Lotz gegen sie 
Stellung; ebenso Seligman, der diese Einteilung als obsolet 
und verworren bezeichnet. Nach Schall sind die indirekten 
Steuern Vermögenssteuern. Adams verwirft mit nicht geringer 
Rabulistik die Bezeichnung indirekte Steuern, denn die sogenannte 
Verzehrungssteuer ist entweder eine Kriteriumsteuer oder eine Er- 
werbssteuer. Dagegen ist jede Steuer in jenem Sinne Verzehrungs- 
steuer, daß sie auf die Verzehrung zurückwirkt. Auch Vocke 
verwirft die Bezeichnung indirekte Steuer, denn die Steuer kann 
ihrer Natur und ihrem Begriffe nach nur direkte Steuer sein, da 
sie nur auf die Person Bezug haben kann; die indirekte Steuer ist 
bloß ein Zuschlag (Aufschlag) zum Preise der Güter. 
2. Weitere Einteilungen. Wir gehen nun zur näheren 
Prüfung der verschiedenen Arten von Steuersystemen über. A) Mit 
Bezug auf die Steuerquellen geht Smith bei der Einteilung von 
Steuern davon aus, daß jede Steuer entweder die Grundrente oder 
den Kapitalzins oder den Arbeitslohn belastet. Diese Einteilung 
haben seine Nachfolger lange Zeit festgehalten, im allgemeinen die 
englischen Finanzschriftsteller; endlich sahen auch sie ein, daß über- 
dies die Steuern noch nach anderen Gesichtspunkten gruppiert 
werden müssen. Darum verlassen auch die Engländer bereits diese 
theoretisch einfache und richtige, praktisch aber undurchführbare 
Einteilung. Es kann nämlich nicht außer acht gelassen werden, 
daß sich die Steuern im Grunde auf Personen beziehen, diese aber 
beziehen ihr Einkommen zum großen "Teil aus verschiedenen, in 
ihrem Resultat nicht zu trennenden Quellen, ferner, daß es für ein- 
zelne Steuern sehr charakteristisch ist, auf welche Gegenstände sie 
gelegt werden *). In vielen Fällen ist es unmöglich bei gewissen 
Gegenständen die einzelnen Einkommensquellen streng zu unter- 
scheiden. Bastable sucht eine entsprechendere Einteilung. Er 
geht davon aus, daß wenn Smith auch theoretisch Recht hätte, 
so ergibt sich doch ein großer Unterschied in der Gestaltung des 
Lebens, theoretisch und praktisch. Kaum gibt es eine Steuer, die 
auf eine einfache Basis zurückgeführt werden kann. Trotzdem ist 
die Smith’sche Einteilung nicht gänzlich imaginär. Klinzelne 
) Bastable, Finance, S. 260.
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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