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Die Ausschließung der Land- und Forstwirte aus dem Handelsrecht

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Bibliographic data

fullscreen: Die Ausschließung der Land- und Forstwirte aus dem Handelsrecht

Monograph

Identifikator:
1763790975
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144645
Document type:
Monograph
Author:
Gemmingen, Hans Dieter von http://d-nb.info/gnd/126392366
Title:
Die Ausschließung der Land- und Forstwirte aus dem Handelsrecht
Place of publication:
Freiburg i.Br.
Publisher:
Buchdruckerei Günter & Simon
Year of publication:
1928
Scope:
67 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die nichthandelsrechtliche Sphäre
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Ausschließung der Land- und Forstwirte aus dem Handelsrecht
  • Title page
  • Contents
  • Aufgabe und Ziel dieser Arbeit
  • Uebersicht über die bestehende Spezialliteratur
  • Das Handelsrecht
  • Die nichthandelsrechtliche Sphäre
  • Land- und Forstwirtschaft i.S. des § 3 HGB
  • Das Nebengewerbe i.S. des § 3 Abs. 2
  • Ausblick in die Zukunft

Full text

tuierenden handel sei. 
Und fragen wir uns nun, was von diesen Ideen 
heute noch lebendig ist, so dürfen wir m. E. in dieser 
Richtung nicht allzu pessimistisch sein. 
Der Berufsstand der Lande und Forstwirte wahrt 
noch sehr stark jene spezifische Gesinnung. Dies hat 
die Schrift von Th. Irh. v. Oer (a. a. O.) über den be—s 
rufsständischen Gedanken in der Landwirtschaft in klarer 
Weise herausgearbeitet. 
Die Tatsache, daß die Lands- und Forstwirtschaft sich 
nicht so mühelos, wie andere Berufe „organisieren“ 
konnte, kann dies nicht widerlegen. Im Gegenteil. Die 
viel rechenhafter denkenden Geschaftsleute waren leichter 
zusammenzubringen, wenn man ihnen nur bewies, daß 
aus dem Zusammenschluß für den Einzelnen Profit er⸗ 
wachse. Demgegenüber hatten die Preise des Nährstandes 
viel schwerere Hemmungen zu uüberwinden.? Sie mußten 
sich die viel tiefer gehende Frage vorlegen, ob und wie 
weit sie aus jener „Trägheit“, von der Adam Müller 
sprach, heraustreten sollten und das mitmachen sollten, 
was alle anderen taten, nämlich sich klassenmässig organis 
sieren. Eben weil sie ein historischrorganisches Perhältnis 
zum Gemeinwesen hatten, deshalb fiel ihnen die Zen— 
tralisation schwerer. als an deren Personengruppen.? 
Ad. Muller spricht einen ahnlichen Gedanken aus. a. a- O.S.74, 
wo er fagt, indein er die modernen Vestrebungen geißelt: „Das 
Seschaft des Landbaus selbst, ursprunglich Dienst des Staates 
ind nichts Geringeres soll durchaus zum Gewerbe herabge⸗ 
wüurdigt und dem großen Mechanismus der sIndulstrie einver⸗ 
leibt awerden ...!* 
Vgl. Erich Veup in herres Pol. Handwõorterbuch Bd. 2 8. 23 
den Artikel: Landwirtschaftliche GOrgauisationen sowie: W. v. 
ltrock im Handwörterb, d. Staatswissensch. 4. Aufl. Bd.6 S. 228 
dent Aertikel: Landwirtschaftskammern. 
fn dem Wort organisieren liegt ja ein schwerer innerer Wider⸗ 
pruch zu seinem Sinn. Organischesein d. h. Anerkennen einer 
berindividuellen normnsetzenden Instanz ist eine Urtatsache, die 
wveiler nicht erklarbar ist und die zu der bloßen Sunmierung 
der Interessen der Einzelnen und Jjomit zur Alassenbildung in 
schroffem Gegensatz steht. Ganz irreführenderweise nennen wir 
Rese Klassenbildung „Organisation“.
	        

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Die Ausschließung Der Land- Und Forstwirte Aus Dem Handelsrecht. Buchdruckerei Günter & Simon, 1928.
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