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Weltwirtschaftsleere und Weltwirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Weltwirtschaftsleere und Weltwirtschaft

Monograph

Identifikator:
1764912950
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-143253
Document type:
Monograph
Author:
Otto, Berthold http://d-nb.info/gnd/11873878X
Title:
Weltwirtschaftsleere und Weltwirtschaft
Place of publication:
Berlin-Lichterfelde
Publisher:
Verlag des Hauslehrers
Year of publication:
1928
Scope:
48 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Volkswirtschaftsleere und Volkswirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Weltwirtschaftsleere und Weltwirtschaft
  • Title page
  • Volkswirtschaftsleere und Volkswirtschaft
  • Faulheit oder Freude an Tätigkeit?
  • Fehlleitung der Tätigkeiten
  • Vom Handel
  • Nationalisierung des Handels
  • Erfordernisse der Volkswirtschaft
  • Warenhaus und Postscheckwesen
  • Festsetzung der Herstellungspreise
  • Die Händlerzölle
  • Abschaffung aller Steuern
  • Bilanz der Volkswirtschaft
  • Volksbedürfnisse
  • Unnötigkeit und Schädlichkeit des Geldes
  • Notwendige Bedenken des Lesers
  • Der Verkehr mit dem Auslande
  • Von der inneren Verfassung der Betriebe
  • Keine Schuldverhältnisse zwischen Einzelnen
  • Aufwertung
  • Ausländische Papiere
  • Der gewöhnliche Lebensgang
  • Schluß

Full text

II. Lebensunterhalt in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten. 155 
un ist der Satz von 18 Sh. der höchste in ganz Neuyork. Da- 
ir hat er ein sehr gutes Zimmer und alle Mahlzeiten, Frühstück, 
*unch, Mittag- und Abendessen. Er erinnert sich dann vielleicht, 
iß er im Londoner Metropol-Hotel kaum auch nur ein gleiches 
iner haben könnte für dasselbe Geld, mit dem in einem guten 
euyorker Hotel volle Pension — alles inbegriffen — bezahlt wird, 
ber die Eisenbahnkosten befragt, muß er nach kurzem Nach- 
chnen eingestehen, daß sie in Amerika für erste Klasse, mit 
Anschluß des Schlafwagens, kaum die Hälfte der englischen Eisen- 
ihnprCise ausmachen. Die bei Bahnfahrten und Hotelkosten ge- 
achten Ersparnisse dürften noch nicht zur Hälfte von den Extra- 
•eisen für Droschken und ausländische Weine verschlungen wer- 
|n. Der ausländische Besucher kaufe keine aus nichtamerikani- 
s | hem Tuch gemachten Kleidungsstücke, auch wird er, klug genug 
Tm Beispiele der Amerikaner folgend, stets Hotelomnibusse oder 
ektrische Bahnen, sehr selten aber, wenn überhaupt, Droschken 
mutzen; diese sind keine amerikanische Einrichtung. Wünscht 
doch der fremde Besucher Wagen und Pferde tag-, wochen- 
id monatweise oder auch zum Theater und für Empfangsabende, 
_inn kann er dergleichen zu Preisen haben, die hier nicht höher 
nd, als die in London dafür verlangten: 40—50 £ monatlich, je 
ich den Umständen und 12 Sh. für einen Brougham auf den 
bend; ja für eine Nachmittagsfahrt in den Park sind Wagen und 
ferde in Neuyork sogar noch billiger zu haben. Es steht ganz 
ißer Zweifel, daß die Reisekosten mit allen damit verbundenen 
r~ebenausgaben pro Tag bei gleichen Entfernungen in England 
iher sind als in Amerika. Doch das geht nur die verhältnis- 
äßig kleine Zahl von Reisenden an, welche doch gewöhnlich be- 
ittelte Leute sind, und ist daher von nur geringer Bedeutung. 
: iel wichtiger und bedeutsamer sind die vergleichsweisen Kosten 
r den Lebensunterhalt der großen Volksmassen, der auf Lohn 
]■ igewiesenen Klassen, in beiden Ländern. 
j: Überlegen wir einmal ruhig folgendes: Das Einkommen der 
s : rbeitermassen — gelernter und ungelernter Arbeiter — beträgt 
1: vischen £ 60 und £ 120 (1200 bis 2400 M.) jährlich. Zunächst 
*j; ollen wir nun die aus solchem Einkommen zu bestreitenden not 
wendigen Ausgaben näher untersuchen. Nach der Arbeiterstatistik
	        

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Die Kontrolle Der Rechnungslegung (in Der Privatwirtschaft). Buchdruckerei Robert Noske, 1914.
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