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Die deutsche Mark von 1914-1924

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Mark von 1914-1924

Monograph

Identifikator:
1764920163
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145636
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Mark von 1914-1924
Edition:
35.-50. Tsd.
Place of publication:
Nürnberg
Publisher:
Schuster
Year of publication:
[1925]
Scope:
64 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

Auch bei den nicht fest ausbedungenen Kapitalerträgen, den 
sogenannten Anternehmergewinnen, gibt es eine untere Grenze, 
unter der einer Erwerbstätigkeit dauernd nicht Kapital zufließen 
wird. Die Kapitalien strömen dahin, wo noch die höchsten Erträge 
zu erzielen sind. Die theoretisch scharfe Formulierung dafür ist das 
Gesetz des Ausgleichs der Grenzerträge. Er ist für Unterneh 
mungen deswegen nicht leicht zu konstatieren, weil einerseits nicht 
alle Kapitalien noch beweglich sind, andererseits auch verschiedenes 
Risiko bei der Beurteilung des Ertragsminimums berücksichtigt 
wird. Am deutlichsten ist er in dieser Form zu konstatieren bei den 
Dividenden der Aktien im Verhältnis zu ihrem Kurse. Wenn 
man sich vergegenwärtigt, daß tauschwirtschaftlicher Grenzertrag 
nichts anderes bedeutet als Minimaleinkommen auf allen Er 
werbsgebieten, dann ist es eine Selbstverständlichkeit, daß er die 
Grundlage und der bestimmende Faktor aller Preise ist. 
Es sei noch darauf aufmerksam gemacht, daß meine Preis 
theorie zwei Zirkel löst, die in der bisherigen Theorie eine große 
Rolle spielen. Man behauptet immer, daß der Preis durch An 
gebot und Nachfrage bestimmt werde, konnte aber anderer 
seits nicht übersehen, daß der Preis auch das Angebot be 
stimmt. Die Lösung dieses Zirkels ist nur nnt dem Ertrags- 
begrisf möglich, den einige „Theoretiker" für ganz überflüssig 
erklären. Nicht das Angebot bestimmt den Preis, sondern ein 
Ertragsminimum, der tauschwirtschaftliche Grenzer 
trag, der ein Teil aller Preise ist, bestimmt die aufzuwendenden 
Kosten und damit das Angebot und den Preis. Er ist die äußere, 
objektive Größe, die gegeben sein muß, nicht eine bestimmte Güter 
menge, die die materialistische Theorie vorausseht und Angebot nennt. 
Derselbe Zirkel gilt auch für das Verhältnis von Preis und 
Kosten. Die bisherigen Theorien sind über den Satz, daß der 
Preis durch die Kosten bestimmt werde, nicht hinausgekom 
men: andererseits ist aber klar, daß auch der Preis bestimmt, wie 
viel Kosten aufgewandt werden. Man könnte den Satz auf 
stellen: Die Kosten bestimmen die Antergrenze des Preises, der 
Preis bestimmt die Obergrenze der Kosten. Liber das löst das 
Problein nicht, das eben nicht, womit sich die bisherige Theorie 
immer begnügte, Preisgrenzen aufzustellen, sondern die Preis 
bildung zu erklären hat. In Wirklichkeit bestimmt das Er 
tragsstreben die Kostenaufwendungen und den Preis, d. h. ein
	        

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Die Geldvermehrung Im Weltkriege Und Die Beseitigung Ihrer Folgen. Deutsche Verlags-Anstalt, 1918.
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