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Reis

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Bibliographic data

Full text: Reis

Monograph

Identifikator:
1764966384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-143118
Document type:
Monograph
Author:
Lot, Ferdinand http://d-nb.info/gnd/117683132
Title:
L'Impôt foncier et la captation personelle sous le Bas-Empire et à l'époque franque
Place of publication:
Paris
Publisher:
Champion
Year of publication:
1928
Scope:
137 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Reis
  • Title page
  • Contents
  • I. Bedeutung und Geschichte des Reises
  • II. Botanisches
  • III. Der Anbau
  • IV. Schädlinge und Krankheiten
  • V. Geographie und Statistik
  • [ VI. Nutzung ]
  • VII. Schriftenverzeichnis

Full text

benutzen eıne Sämaschine, die die Körner ın einem Umkreis 
von 20 Fuß schleudert. An Saatgut braucht man bei diesen 
Methoden 45—65 lbs pro Acre. 
Ein bei Getreide sonst nur selten angewendetes Verfahren ist 
das Verpflanzen, wie es in Japan, China, Ostindien (wo es 
„rawa‘‘ heißt), in Java, auf der Malaiischen Halbinsel, den 
Philippinen usw. geübt wird. Verpflanzen ist die typische süd- 
ostasiatische Reisbaumethode und gewinnt noch immer an Ver- 
breitung. Schon vor Beginn der Bearbeitung der übrigen Sawahs 
wird die Herrichtung der Saathbeete vorgenommen. Für diese 
wählt man in Java Sawahs oder Teile von ihnen aus, die leicht 
zu bewässern sind. Doch benutzt man hierzu keinesfalls ein be- 
sonders fruchtbares Stück, sondern lieber ein solches von mitt- 
lerer Bodenbeschaffenheit. Denn die Erfahrung hat gelehrt, 
daß die auf sehr gutem Boden gewachsenen jungen Reispflanzen 
später langsamer und schwerer anzuwachsen pflegen als die von 
weniger nahrhaftem Boden stammenden. Die Bearbeitung des 
für die Anlage der Saatbeete ausgewählten Areals erfolgt in der 
gleichen Weise wie die der Sawahs, nur mit dem Unterschiede, 
daß die zeitlichen Zwischenräume zwischen den einzelnen Be- 
arbeitungen auf wenige Tage beschränkt werden. Das geschieht 
deshalb, weil die Aussaat 30—40 Tage vor der Umpflanzung der 
Sämlinge vorgenommen sein muß. Aus diesem Grunde entfernt 
man vorher nach Möglichkeit alle gröberen Pflanzenreste. deren 
Verwesung längere Zeit erfordern würde. So ist es möglich, die 
Saatbeete innerhalb von 4—7 Tagen fertigzustellen. — Diese 
schnelle Bearbeitung ist aber sicherlich für den Zustand des 
Bodens wenig günstig, und deshalb vermeidet man es auch, die 
Saatbeete in zwei aufeinander folgenden Anbauperioden am 
gleichen Orte anzulegen. 
Die Saatbeete liegen meist in größerer Anzahl zusammen. 
Ihre Breite beträgt 3—4 Fuß; ihre Länge ist sehr verschieden 
und hängt z. T. von den Größenverhältnissen des betr. Sawahs 
ab. Am Tage der Aussaat pflegt man kein Wasser mehr zuzu- 
führen. Das Aussäen des Reises kann in zweierlei Weise ge- 
schehen. In früherer Zeit wurden fast ausnahmslos die Rispen 
Winkler, Reis (Monograph. z. Landwirtsch. warm. Länd.). Ba. III 
49
	        

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Der Historische Materialismus. Buchh. für Arbeiterliteratur, 1928.
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