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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

Object: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
1765923751
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-146069
Document type:
Monograph
Author:
Casson, Herbert Newton http://d-nb.info/gnd/118814435
Title:
The story of artificial silk
Place of publication:
London
Publisher:
Efficiency Magazine
Year of publication:
[1928]
Scope:
xiii S., S. 17 - 130
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
How artificial silk was invented and marketed
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Butter und Butterschmalz. 
549 
Schmelzen des Chlorsilbers und wägt nach dem Erkalten. Jedem Gramm Chlorsilber 
entsprechen 0,247 g Chlor oder 0,408 g Chlornatrium. 
b) Maßanalytisch. Man versetzt den wässerigen Aschenauszug bezw. einen 
abgemessenen Teil desselben mit 1—2 Tropfen einer kalt gesättigten Lösung von 
neutralem, gelbem Kaliumchromat und titriert ihn unter fortwährendem sanften Um 
schwenken oder Umrühren mit 1 / 10 Normal-Silbernitratlösung; der Endpunkt der 
Titration ist erreicht, wenn eine nicht mehr verschwindende Eotfärbung auftritt. 
Jedem Kubikzentimeter 1 /lO Normal-Silbernitratlösung entsprechen 0,003545 g Chlor 
oder 0,00585 g Chlornatrium.“ 
Zur Bestimmung des Kaseins wird aus etwa 5—10 g Butter durch Be 
handlung mit Alkohol und Äther und darauffolgendes Filtrieren durch ein schwedisches 
Filter die Hauptmenge des Fettes entfernt. Im Filter nebst Inhalt bestimmt man 
nach Kjeldahl den Stickstoff und berechnet aus diesem durch Multiplikation mit 
6,37 den Kaseingehalt der Butter. Zieht man von dem gefundenen Gehalte an 
„wasserfreiem Nichtfett“ die getrennt bestimmten Mengen Kasein-f- Mineralbestandteile 
ab, so bleibt in der Kegel ein kleiner Rest, zu dessen Bestandteilen die geringen 
in der Butter vorhandenen Mengen Milchzucker gehören. 
3. Bestimmung des Fettes. Der Fettgehalt der Butter kann bestimmt werden: 
1. Indirekt, indem man den Gehalt an Wasser + „wasserfreiem Nichtfett“ 
von 100 abzieht. 
2. Dir eckt nach einem der ersten 3 folgenden Verfahren: 
a) Durch Eindampfen eines aliquoten Teiles der bei der Bestimmung des 
„wasserfreien Nichtfettes“ (Kasein + Milchzucker + Salze) erhaltenen, auf ein be 
stimmtes Volumen aufgefüllten Fettlösung. 
b) 5 g Butter werden in einer Porzellanschale geschmolzen und mit 20 g Gips 
gemischt, dann 6 Stunden lang bei etwa 100° getrocknet und das nach dem Erkalten 
erhaltene trockne Pulver mit absolutem Äther im Extraktionsapparate bis zur Er 
schöpfung ausgezogen. 
c) Nach Eöse-Gottlieb. A. Hesse 1 ) hat die Anwendung dieses Verfahrens 
(vergl. S. 453) für die Bestimmung des Fettes in der Butter vorgesohlagen. Er 
verfährt folgendermaßen: 1,5—2,0 g der gut durchgemischten Butter werden in einer 
ungefähr 3 cm langen halbzylindrischen, durch Aufspalten einer dünnwandigen 
Glasröhre erhaltenen Wägeform abgewogen und in den Gottliebschen Schüttel 
zylinder geschoben. Durch Zufügen von 8 ccm heißem Wasser — so daß man also 
ungefähr 10 ccm Flüssigkeit erhält — bringt man die Butter, nötigenfalls durch 
Einstellen des Zylinders in warmes Wasser, zum Schmelzen, mischt mit 1 ccm 
Ammoniak und darauf mit 10 ccm Alkohol gut durch, bis sich die Eiweißstoffe 
aufgelöst haben, und schüttelt dann, wenn sich die Mischung abgekühlt hat, mit 
-o ccm Äther und darauf mit 25 ccm Petroläther durch. Sobald die Fettlösung 
lar geworden ist, hebert man sie in ein Kölbchen ab, fügt nochmals 50 ccm Äther 
inzu, hebert wieder, ohne durchgeschüttelt zu haben, ab, schüttelt darauf mit 
ccm einer Mischung von gleichen Teilen Äther und Petroläther durch und fügt 
lese Lösung nach vollständigem Absetzen und Klarwerden zu den ersten beiden Ab- 
e erungen im Fettkölbchen; darauf verdunstet man den Äther, trocknet und wägt 
uas zurückbleibende Fett. 
, “) N. Gerber hat auch ein acidbutyrometrisches Verfahren zur Bestimmung des Fett- 
11 Wassergehaltes der Butter ausgearbeitet. Nach H. Lübrig und F. Wiedmann 3 ) 
9 Zoitsohr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1904, 8, 673. 
„ „ 9 Bericht des ehern. Untersuchungsamtes Chemnitz 1903; Zeitschr. f. Untersuchung 
■ JNahrungs- und Genußmittel 1904, 8, 247.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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