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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

Object: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1765923751
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-146069
Document type:
Monograph
Author:
Casson, Herbert Newton http://d-nb.info/gnd/118814435
Title:
The story of artificial silk
Place of publication:
London
Publisher:
Efficiency Magazine
Year of publication:
[1928]
Scope:
xiii S., S. 17 - 130
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
How artificial silk is made
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

DIE TECHNISCHE GESTALTUNG DES INSERATS 47 
aufs weiße Papier zauberte, war es ein unscheinbares, dünnes 
Stückchen Pappe. 
Hoffentlich habe ich mich auch den noch nicht genügend 
reklamekundigen Lesern verständlich gemacht und ihnen 
gezeigt, was für ein Unterschied zwischen einer eigenen, von 
Künstlerhand entworfenen, klischierten Anzeige und dem hand- 
werksmäßigen Erzeugnis eines an sein Material gebundenen 
Setzers ist. Dieser kann einfach nichts anderes liefern als das, 
was ihm seine Setzkästen und seine — Phantasie erlauben. Die 
aber pflegt der Werktagsdienst abzustumpfen. 
Außer dem Matrizenmuster lasse ich noch eine ganze Anzahl 
anderer Anzeigen aus der Praxis zu den Lesern sprechen. Eine 
besondere Erläuterung ist kaum nötig. Die Inserate erklären 
sich selbst. Sie erzählen dem Beschauer, daß es sehr wohl möglich 
ist, auch der Hotelanzeige eine Form zu geben, die apart wirkt, 
also auffällt und die Reklame aus der Masse der Dutzend- 
anzeigen heraushebt. Natürlich sage ich mit Wiedergabe der 
Musterbeispiele nicht, man solle sie nun einfach nachahmen. 
Nein! Aber die Muster sind dazu geeignet und bestimmt, 
Anregungen zu geben. Sie können die vielleicht nur schlum- 
mernde Phantasie wecken und den Hotelier oder sein mit 
Bearbeitung der Reklame beauftragtes Personal anfeuern, etwas 
noch Originelleres und Wirkungsvolleres zu schaffen. Wobei 
ich einflechte, daß man durchaus nicht selbst Zeichner zu sein 
braucht, um eine gute Idee zu fixieren und auszuführen. Die 
zeichnerische und technische Ausführung seiner eigenen Idee 
könnte man einer xylographischen Anstalt, einem graphischen 
Künstler oder auch einem geschulten Werbefachmann über- 
tragen. 
Wenn man eine sehr gute Idee für eine wirkungsvolle 
Inseratenform hat, die Ausführung mangels technischer Vor- 
kenntnisse aber einem Dritten übertragen muß, so versäume 
man nicht, sich das Recht an seinem geistigen Eigentum zu 
sichern. Man muß diesen Dritten verpflichten, den Entwurf 
nicht für andere Reklamen zu verwerten. 
Unter den Mustern befindet sich auch eine Anzeige von 
„Brenners Kurhof“ in Baden-Baden. Grund hierfür ist folgen- 
des: Dieses Inserat ist nicht nur, trotz seiner relativen Kleinheit, 
äußerst wirkungsvoll und ins Auge fallend, sondern es eignet 
sich auch seiner technischen Ausführung wegen für jedes 
Drucksystem, also auch für den Rotationsdruck. Für diesen
	        

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Das Hotel- Und Gastgewerbe. Floeder, 1928.
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