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Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

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Bibliographic data

fullscreen: Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

Monograph

Identifikator:
1767108885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-147081
Document type:
Monograph
Author:
Paneth, Erwin
Title:
Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Oldenbourg
Year of publication:
1926
Scope:
XIV, 245 Seiten
Illustrationen, graphische Darstellungen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Geschäftliche Reklame
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
  • Title page
  • Contents
  • A. Geschäftliche Reklame
  • B. Reklame für Länder und Gemeinden
  • C. Die Personenreklame
  • D. Die Wahlreklame
  • E. Die Ideenreklame
  • Index

Full text

ANFÄNGE GEMEINSAMER REKLAMF 
A 
Franklin hat Mitte des 18. Jahrhunderts, um die Wirkung 
des (:ipses als Kunstdünger zu beweisen, in mehreren ‘Meter 
großen Buchstaben auf seinem Grundstücke mit Gips die 
Worte „here is gegipst‘ (hier ist Gips ausgestreut) geschrieben. 
Als dann die Ernte kam, sah die Bevölkerung, daß die an diesen 
Stellen gewachsenen Pflanzen viel größer und schöner waren 
als an den übrigen Orten und so zur lebendigen Reklame für 
den neuen Kunstdünger wurden. 
In einzelnen Fällen führt jedoch die sensationelle Reklame 
auch zu geschmacklosen Mißbräuchen. So ließ eine Füllfeder- 
firma Heiratsinserate erscheinen und stellte dann die einge- 
langten Schreiben in ihrem Schaufenster aus. 
Im großen und ganzen muß die sensationelle und die gro- 
teske Reklame als Ausnahmeerscheinung bezeichnet werden; 
sie hat sich auch bisher in weitem Umfange nicht durchzu- 
setzen vermocht. 
XVI. Die Kollektivreklame. 
Unter Kollektivreklame versteht man den Zusammenschluß 
mehrerer Interessenten zur gemeinsamen Reklame. Auf diese 
Weise sollen gemeinsame Ziele durch gemeinsam aufgewendete 
Mittel gefördert werden. Die Konkurrenz der Interessenten 
untereinander bildet hierbei kein Hindernis, da die Kollektiv- 
reklame in Formen gebracht wird, durch welche die Aufmerk- 
samkeit des Publikums bloß nach einer gewissen Rich- 
tung hin gelenkt wird, ihm aber innerhalb derselben die freie 
Entscheidung überlassen bleibt. 
Bereits in einem Flugblatte des Buchführers Peter 
Schöffer aus dem Jahre 1469 sind Bücher seiner Druckerei 
und der Druckerei Gutenbergs gemeinsam angekündigt. 
Diese Anzeige dürfte wohl die erste Kollektivreklame gewesen 
sein. 
Die nächste Stufe bilden die Zunftzeichen. Die Zunftange- 
hörigen hatten alle das gleiche Zunftzeichen ausgehängt, z. B. 
jeder Schlosser den Schlüssel (s. Abb. 25). Von dem Zunftwesen 
leitet sich auch die gemeinsame Ankündigung der Verkaufs- 
konditionen gewisser Gewerbe- und Handelszweige ab. Um 
das im Verkehr mit der Kundschaft immerhin für den einzelnen
	        

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Entwicklung Der Reklame Vom Altertum Bis Zur Gegenwart. Oldenbourg, 1926.
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