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Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

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Bibliographic data

fullscreen: Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

Monograph

Identifikator:
1767108885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-147081
Document type:
Monograph
Author:
Paneth, Erwin
Title:
Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Oldenbourg
Year of publication:
1926
Scope:
XIV, 245 Seiten
Illustrationen, graphische Darstellungen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
  • Title page
  • Contents
  • A. Geschäftliche Reklame
  • B. Reklame für Länder und Gemeinden
  • C. Die Personenreklame
  • D. Die Wahlreklame
  • E. Die Ideenreklame
  • Index

Full text

REKLAMEPSYCHOLOGIE 
Die moderne Forschung auf diesem Gebiete hat zur Auf- 
hellung aller damit zusammenhängenden Fragen den Weg der 
experimentellen Psychologie gewählt, der auch der Re- 
klame als einem Wissensgebiete der Praxis am nächsten liegt. 
Die Reklamepsychologie erläutert die Abhängigkeit und die 
Zusammenhänge des Reklameerfolges mit der Größe, Form 
und Art der verwendeten Methoden und stellt auch die für eine 
möglichst wirksame Apperzeption des Publikums notwendigen 
Vorbedingungen fest. Aufgabe der Reklamepsychologie ist es 
ferner, zu untersuchen, wie mit einem. möglichst geringen wirt- 
schaftlichen Aufwande eine möglichst starke und dauernde 
Reizwirkung auf die Aufmerksamkeit des Publikums erzielt 
wird. Die Reklamepsychologie ist zu einem eigenen Wissens- 
zweig geworden, der ebenso wie die Reklame selbst in ständig 
steigendem Wachstum begriffen ist. 
b) Der unlautere Wettbewerb. 
Die von der Gesetzgebung und Rechtsprechung der er- 
laubten Reklame gezogenen Grenzen haben den Zweck, einer- 
seits den Mitbewerber und anderseits den Konsumenten 
zu schützen!). Unter die zu Gunsten der ersten Gruppe 
erlassenen Verbote gehören: 
I. Handlungen, welche eine Verwechslung mit einem 
anderen Erwerbsgeschäft herbeiführen sollen, 
Handlungen, welche die Person des Konkurrenten 
oder dessen Waren und gewerbliche Leistungen durch 
unwahre Behauptungen herabsetzen sollen, 
3. Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen und 
Abspenstigmachen von Angestellten und Arbeitern. 
Unter die Verbote zu Gunsten des Konsums fallen: 
I. Die Ausschreitungen der Reklame, welche in dem 
Käufer durch falsche Vorspiegelungen den An- 
schein eines besonders günstigen Anbotes hervorrufen 
sollen, 
Qualitäts-Quantitätsverschleierungen und 
falsche Herkunftsbezeichnungen der Waren, 
3. Anmassung von Auszeichnungen, Titeln u. dgl. 
1) Siehe Dr. Joseph Grunzel, System der Handelspolitik. 
Duncker & Humblot, Leipzig 1906, S. 200 ff. 
2
	        

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Entwicklung Der Reklame Vom Altertum Bis Zur Gegenwart. Oldenbourg, 1926.
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