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Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

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Bibliographic data

fullscreen: Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

Monograph

Identifikator:
1767108885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-147081
Document type:
Monograph
Author:
Paneth, Erwin
Title:
Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Oldenbourg
Year of publication:
1926
Scope:
XIV, 245 Seiten
Illustrationen, graphische Darstellungen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Geschäftliche Reklame
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
  • Title page
  • Contents
  • A. Geschäftliche Reklame
  • B. Reklame für Länder und Gemeinden
  • C. Die Personenreklame
  • D. Die Wahlreklame
  • E. Die Ideenreklame
  • Index

Full text

ZUNFTBRÄUCHE UND POLITISCHE KLUBS 
»4{ 
liegt einerseits darin, daß das Wirtshausrecht im Mittelalter 
von den Obigen zunächst (12. und 13. Jahrh.) selbst ausgeübt 
und dann auch verliehen wurde, und anderseits darin, daß die 
Adeligen während ihrer Abwesenheit ihre Häuser vielfach für 
Unterkunftszwecke vermieteten und ihr Wappen als charak- 
teristisches Merkmal des Hauses zu seiner Bezeichnung ver- 
wendet wurde. Als Beispiele. seien angeführt das „Kreuz“ 
und der „Schlüssel‘‘ in Schwyz und Unterwalden; in den alten 
ehemaligen Kyburgischen und Habsburgischen Landen der 
„Leu‘, vom Löwen, dem Wappentier dieser Herren; im alten 
Untertanengebiete der Grafen von Savoyen ebenfalls das 
„durchgehende Kreuz‘‘, in dem der Grafen von Greyerz der 
„Kranich‘“, In reichsfreien Städten finden wir oft den ‚„‚,Adler‘‘, 
ebenso in den Gegenden, wo einst das Banner der Herren von 
Froburg oder Eptingen wehte. Unter der Herrschaft des 
Krummstabes sehen wir den ‚Engel‘. 
Da die Zunfthäuser, Gesellschafts- und Zunftstuben 
meist auch Trinkgelegenheiten und Unterkunftsstätten für 
wandernde Gesellen boten und der Geselligkeit dienten, finden 
wir in den meisten Städten auch ihre Schilder und Zeichen an 
diesen Häusern: So die ‚„Kaufleute‘“‘, auch die Zunft ‚zum 
Schlüssel“ genannt, dann die „Weber‘‘, abgekürzt, „zu 
Webern‘‘, weiter dann ‚zu Weinleuten‘“ oder zur „Gelten‘“‘, 
auch „zu Wirten‘“, „zur Rebleuten, zum Rebhaus‘‘, womit dann 
„Rebstock‘“ und ähnliche Namen zusammenhängen. 
Ins politische Gebiet bringen uns die ‚„‚Gilge, Lilie‘“, Als 
Wappenbild des französischen Königs bezeichneten sie ur- 
sprünglich den Ort, wo sich dessen Anhänger trafen. Die 
meisten dieser Benennungen rühren noch aus dem 16. Jahr- 
hundert her. Im Gegensatz dazu steht der Adler, das Wappen- 
tier Österreichs und des „Heiligen Römischen Reichs deutscher 
Nation‘. In Frankreich treffen wir die „Krone“ und das 
„Kreuz‘‘ als Symbol der Parteigänger der Herzoge von Savoyen. 
Im Gegensatz zu den Zunfthäusern und den Abzeichen 
mit politischer Bedeutung finden wir noch eine Unmenge von 
Wirtshäusern mit Namenbedeutungen, die aus der Heraldik 
und dem Waffenwesen hergenommen sind, dann aus dem ge- 
stirnten Himmel, dem Tier- und Sachenreich, desgleichen 
aus phantastischen und grotesken Gebieten. Kurz, die Wirts-
	        

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Entwicklung Der Reklame Vom Altertum Bis Zur Gegenwart. Oldenbourg, 1926.
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