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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1767626746
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-195828
Document type:
Monograph
Title:
Transportation and communication in the United States 1925
Place of publication:
Washington
Publisher:
Gov. Print. Off.
Year of publication:
1926
Scope:
III S., S. 508 - 549
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Ocean shipping
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

Aktiva: 
Millionen Schilling 
Saldo aus dem Fremdenverkehr . . . . . 200 
Einnahmen aus dem Transithandel . . . . 150 
Transitfrachten (einschließlich Schiffahrt) . . . 80 
Zunahme der Auslandsverschuldung . „2. 100 
Summe 620 
Den Bemerkungen zu Post 2, c der Zusammen- 
stellung ist zu entnehmen, daß wir die durchschnitt- 
liche Zunahme der langfristigen Verschuldung an das 
Ausland pro Jahr mit etwa 190 Millionen Schilling 
ıngenommen haben. Die Zunahme der kurzfristigen 
Verschuldung fanden wir durch das parallele An- 
wachsen der Auslandsguthaben der Österreichischen 
Nationalbank annähernd ausgeglichen. Die Gesamt- 
zunahme der langfristigen Verschuldung in der ganzen 
Beobachtungsperiode beträgt rund 0970 Millionen 
Schilling, während die Handelsbilanzpassiva der 
gleichen Zeitperiode zusammen 5750 Millionen Schil- 
ing betragen. Die Saldierung der Handelsbilanz- 
Dassiva erfolgte also — und das verdient besonders 
ıervorgehoben zu werden — nur zu einem geringen 
Feil durch Verschuldung unserer Wirtschaft an das 
Ausland. Beachten wir weiter, daß der Entwicklungs- 
zang unserer Volkswirtschaft seit dem Tiefpunkt der 
Depression (Oktober 1026) im allgemeinen befrie- 
digend ist, die Produktionsmittel größtenteils er- 
halten geblieben sind, die wichtigeren Industrien 
gegenwärtig einen guten Beschäftigungsgrad aufweisen 
und in der letzten Zeit auch die Kapitalsbildung 
im Inland erfreuliche Fortschritte zeigt, so finden wir 
uns auch zur Annahme berechtigt, daß die herein- 
Senommenen Kredite überwiegend produktiv, also 
Wirtschaftlich richtig verwendet worden sind, obwohl 
äe zum größten Teil von der „öffentlichen Hand” 
aufgenommen wurden — was im allgemeinen die 
Gefahr unproduktiver Verschuldung erhöht. 
Für die Ausgleichung des oben noch verbliebenen 
Saldos (rund 540 Millionen Schilling). können nur 
n Betracht kommen: 
1. Weitere, durch unsere Untersuchung nicht er- 
laßte Leistungen an das Ausland, Erträgnisse von 
Kapitalsanlagen im Ausland, richtiger: der Über- 
Schuß an Erträgnissen, den diese Anlagen gegenüber 
den Kapitalsanlagen des Auslandes in Österreich ab- 
werfen, auch Einkünfte aus im Ausland betriebenen 
Unternehmungen, aus im Ausland gelegenem Grund- 
Desitz und Zuflüsse aus anderen nicht kontrollier- 
baren Titeln. . 
2. Sogenannte „Kapitalsaufzehrung”. Für die Zah- 
lungsbilanz kommen hier nur Kapitalsabstoßungen 
an das Ausland oder Verluste (Insolvenzen) in Frage, 
die oder soweit sie zu Lasten des Auslandes gingen. 
Die sogenannte „Kapitalsaufzehrung” hatte wohl 
n den Jahren 1023 bis 1925 eine gewisse Bedeutung. 
J)agegen kann bei dem heute gegebenen Zustand unserer 
Nirtschaft von einer nennenswerten Kapitalsabstoßung 
ın das Ausland oder einer „Überfremdung” wohl nicht 
nehr die Rede sein. Hieraus ergäbe sich, daß der oben 
‚ezifferte Restsaldo überwiegend durch Zuflüsse der un- 
er IL bezeichneten Art ausgeglichen sein muß. Für die 
lichtigkeit dieser Annahme spricht die Tatsache, daß 
Nien entgegen den seinerzeit oft gehörten Befürch- 
ungen keineswegs eine „tote Stadt” geworden ist, 
ondern seine Funktion als Finanz- und : Kultur- 
'‚entrum und seine wirtschaftliche Verflechtung mit 
tem Neuausland in einem leider nicht kontrollierbaren 
imfang, sicher aber zu einem erheblichen Teil zu 
rhalten gewußt hat. 
Der nicht näher aufgeklärte Restsaldo ist für eine 
Sammel”- oder „Korrekturpost” freilich sehr hoch, 
;o hoch, daß immerhin bezweifelt werden könnte, 
»b er durch die unter I. angeführten Zuschüsse tat- 
‚ächlich erschöpft werden kann. Es ist daher gar 
ıicht verwunderlich, wenn immer wieder Zweifel an 
ler Richtigkeit der Außenhandelsstatistik, d. h. 
ler von ihr ausgewiesenen Handelsbilanzpassiva laut 
‚erden. Der Überschuß unserer Kapitalsanlagen im 
usland über jene des Auslandes in Österreich 
lürfte kaum die Hälfte dieses Saldos ausmachen, da 
ıuch die Veranlagungen des Auslandes in Österreich 
ne sehr ansehnliche Höhe erreichen sollen. Der 
‚erbleibende Rest ist nicht näher aufklärbar. 
Bei Würdigung dieses Ergebnisses darf nicht üher- 
sehen werden, daß zahlungsbilanzstatistische Unter- 
uchungen eine Artnachträglicher buchmäßiger Kontrolle 
ler Außenbeziehungen einer Volkswirtschaft darstellen. 
Jber die tatsächliche Verfassung dieser Wirtschaft und 
hren Entwicklungsgang geben aber die wirtschafts- 
:tatistischen Daten, die nunmehr auch in Österreich 
n wachsender Anzahl zur Verfügung stehen, einen 
ınmittelbareren und vollkommeneren Aufschluß, voll- 
<ommener deshalb, weil die wirtschaftsstatistischen 
Zahlen möglichst alle wirtschaftlichen Erscheinungen 
zu erfassen suchen, während in der Zahlungsbilanz 
lie „Innenbilanz” der Wirtschaft außer: Betracht 
ıleibt. Geben nun die wirtschaftsstatistischen Zahlen 
der das Bild, das wir uns auf Grund derselben 
iber den Zustand unserer Wirtschaft und ihre Ent- 
wicklungsaussichten machen können, keinen Anlaß 
zu einer Beunruhigung, so kann es selbstverständlich 
uch kein Moment der Beunruhigung bilden, wenn 
sin Versuch, die wirtschaftlichen Außenbeziehungen 
anserer Volkswirtschaft wertmäßig zu zergliedern 
— infolge der Unzulänglichkeit des zur Verfügung 
stehenden Firmittlungsapparates — nicht restlos gelingt. 
HE
	        

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National Banking under the Federal Reserve System. The National City Bank of New York, 1927.
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