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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Manufacturen und Fabriken. 583 
der Gesammtheit, sondern das des Maschinenbesitzers; Sowie 
dieser durch Benutzung der Maschine gewinnt, wird dieselbe 
eingeführt — und glücklicherweise lässt sich in der That in 
der grossen Mehrzahl der Fälle dies nur dadurch erzielen, 
dass nicht nur die Consumenten ein billigeres Product be- 
kommen, sondern wirklich der Gesammtaufwand der Production 
abnimmt. 
Deshalb sind Maschinen, welche auf freiem Wege‘ zur 
Einführung gelangen, meistens ein Vortheil und Gewinn für 
die Gesammtheit; denn die Fälle, dass der Maschinenbesitzer 
noch profitirt, aber nur durch Herabdrückung von Arbeitern 
in schlechtere Lage, sind glücklicherweise Ausnahmefälle. Der 
Vortheil der Gesammtheit gehört. auch zu denjenigen, auf 
welche wir nicht verzichten können, weil er im letzten Grunde 
die Möglichkeit für die Existenz einer grösseren Anzahl von 
Menschen gewährt. Auch die Leiden von Arbeitern, deren 
gewohnter Erwerb durch neueingeführte Maschinen verkümmert 
oder unmöglich wird, sind kein Gegengrund und können nur 
besondere . Maassregeln zur Linderung solcher Uebergangs- 
leiden rechtfertigen TeSP. erheischen. — Die Sismondi’sche 
Unterscheidung zwischen gemeinnützlichen und schädlichen 
Maschinen ist deshalb bedeutungslos, weil factisch jede wirk- 
lich zur allgemeinen Einführung gelangende Maschine die Be- 
friedigung irgend eines Bedürfnisses erleichtert und dadurch 
die Bedürfnissbefriedigung der Menschen überhaupt steigert, 
also im Ganzen nützt. 
Indessen dieser Umstand, dass die Frage, ob und wieviel 
eine Maschine im einzelnen Fall der Gesammtheit Vortheil 
bringt, schwieriger zu beantworten ist, ist nicht der wichtigste 
Unterschied zwischen Werkzeug und Maschine. Dieser liegt 
darin, dass bei der Maschine der Arbeiter eine faetisch sehr 
viel grössere Schwierigkeit hat, die Maschine selbst zu be- 
sitzen. In der That sind die meisten Angriffe auf die Maschine 
nicht gegen diese selbst, sondern gegen ihre gewissermaassen 
monopolisirten Besitzer gerichtet, 
Jede Maschine, die von mehr als einem Menschen bedient 
werden muss, kann den sie Bedienenden nur dann gehören,
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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