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Ansprachen und Vorträge

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Bibliographic data

fullscreen: Ansprachen und Vorträge

Monograph

Identifikator:
1769367772
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-186190
Document type:
Monograph
Title:
Ansprachen und Vorträge
Place of publication:
Oldenburg
Publisher:
Stalling
Year of publication:
1925
Scope:
50 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
4. Vortrag des Herrn Dr. Theodor Heuß, M.d.R., über "Export und Qualitätsproduktion"
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Ansprachen und Vorträge
  • Title page
  • Contents
  • 1. Ansprache des Vorsitzenden Geheimrat Richard Riemerschmid
  • 2. Begrüßungsrede des Vertreters des Senats zu Bremen, Dr. Stahlknecht
  • 3. Begrüßungsrede des Obmanns der Bremer Werkgruppe, Generalkonsul Dr. h.c. Roselius
  • 4. Vortrag des Herrn Dr. Theodor Heuß, M.d.R., über "Export und Qualitätsproduktion"
  • 5. Vortrag des Herrn Dr. Hasselmann=Hamburg über "Kulturaufgaben des Schiffbaus"
  • 6. Bericht des Herrn Museumsdirektor Dr. Walter Riezler=Stettin, über die Pariser Ausstellung

Full text

Laufe der nächsten Jahre um die Begleichung dieser Summen 
ein dauerndes Ringen haben werden. London ist deshalb nicht 
ein Abschluß, sondern eine Basis, an die sich aus der Notwendig⸗ 
keit der Dinge soundsoviele neue Möglichkeiten anschließen werden. 
Aber es ist notwendig, in der Erörterung der Fragen mit er— 
höhtem Nachdruck darauf hinzuweisen, daß jetzt das Problem des 
deutschen Exports auch von den andern als ihr Problem an— 
erkannt wird. Für Deutschland stellt es sich so dar: Ausfuhr 
von solchen Waren, in denen wir ein Monopol haben. Das ist 
in der Vorkriegszeit im wesentlichen Kali gewesen. Das Monopol 
ist zerbrochen, seitdem Elsaß-Lothringen uns verloren ging. Die 
chemische Industrie ringt um die Erhaltung ihres technischen 
Monopols. Man ist dort optimistisch, aber wir haben damit zu 
rechnen, daß die Welt draußen jetzt nicht mehr bloß auf die 
deutschen Farben angewiesen ist. Sonst haben wir an Mono— 
polen, wo die andern von uns nehmen müssen, was wir bringen, 
heute nichts mehr anzuführen. Wir sind also angewiesen auf 
das, was deutsche Leistung aus deutschen und aus fremden Roh— 
stoffen macht. 
Indem wir diese Überlegungen anzustellen haben, stoßen wir 
aber nun auf die Erkenntnis, daß sich in der Zeit, da mit 
—VV— 
konnten, draußen die Welt industriell anders gestaltet hat als sie 
vorher war, daß in der Zeit, in der Deutschland abgeschnitten 
war vom Weltverkehr, auch die Industrie der andern Industrie— 
länder wenig für den Markt produziert hat, da der Krieg der 
größte Verbraucher von industrieller Arbeit geworden war, so 
daß nun in all den agrarischen Gebieten und Ländern draußen, 
die vorher in der großen internationalen Arbeitsteilung von Eng— 
land und von uns ihre industriellen Artikel bezogen haben, teils 
aus sachlicher Notwendigkeit und teils aus kapitalistischem Ver— 
dienstbedürfnis Industrien entstanden sind. Die agrarischen 
Länder haben den Versuch gemacht, sich selber die notwendigen 
Industrien zu schaffen. Diese Industrialisierung agrarischer 
Länder hat zwar Kanada und Argentinien in wesentlichem Um— 
fange nicht erfaßt, sie hat aber doch in der großen Induststriali— 
8
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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