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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1769694927
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-148823
Document type:
Monograph
Title:
Verständigung zwischen Stadt und Land durch Revision unserer Ernährungspolitik
Edition:
Als Ms. gedr
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fachausschuß für Fleischversorgung
Year of publication:
1928
Scope:
23 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zusammensetzung des Fleischverbrauches
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

Dreizehntes Kapitel: Das Verstehen . .....-. +... 
Vorbemerkung S. 191. Literatur S. 192. 
1.Der Begriff des Verstehens . 
Seite 
‚ 191 
198 
Unterschied zwischen Erkenntnis der Natur und der Kultur S. 193, 
Verstehen = Sinnerfassen S. 195. Verstehen = Wesenserkenntnis 
S. 196. Überlegenheit dieser Erkenntnisart S. 196. Ihre Immanenz 
8.197, Transzendenz und Immanenz des Erkennens $. 197. Wir er- 
kennen nur das, was wir auch machen können 8. 199. Gleiches kann 
nur durch Gleiches erkannt werden 8. 200. Behaviorismus S. 201. 
Intuition S. 201. Metaphysik S, 204. 
> Die Arten des Verstehens .......0.00.0.0.0.0... + 206 
a) Das Sinnverstehen. . 
Begriff S, 206, Aufgaben: Das Verständnis der Ideen S. 206; das Ver- 
ständnis der möglichen Bestandteile des Wirtschaftssystems 8, 206; 
welches diese sind S. 206; das Verständnis der allgemeinen Kategorien 
der Wirtschaft S. 208: welches diese sind S. 208. 
b) Das Sachverstehen. . .....-- .... 216 
Begriff S. 210. Alles Sachverstehen ist historisches Verstehen S. 210. 
Sinnzusammenhänge sind: 1. Zweckzusammenhänge 8.211, 2. Stil- 
zusammenhänge S. 211, 3, Beziehungszusammenhänge S. 214. Welcher 
Art ist der Sinnzusammenhang: Volkswirtschaft? S. 214. Aufgaben 
des Sachverstehens 8. 217. Wie Nationalökonomie entsteht S. 219. 
co) Das Seelverstehen.. .... 
Begriff S. 219. Unentbehrlichkeit der kausal- genetischen Be- 
trachtungsweise auch für die Kulturwissenschaft S. 220. Die ab- 
weichende Meinung O0. Spanns S, 220. Ihre Widerlegung 8.222. Ur- 
sachen im Kulturgeschehen sind Motive menschlichen Handelns und 
nur diese S. 223, Willensfreiheit — ein Apriori der Geistwissenschaften 
S. 224. Begriff und Arten des Motivs S. 225. Problem des Fremdver- 
stehens S. 226, Verstehen der Seele durch Geist S, 226 Begriff der 
Wirtschaftsepoche 8. 228. Motivationstypen 8. 229. 
— 918 
3.Die Grenzen des Verstehens ...... 
Heterogonie der Zwecke S. 2380. Subjektive Unfähigkeit des Ver- 
stehens S. 231. Die wirklichen Grenzen des Verstehens sind solche, 
die dem Verstehen nach unten: 8.232 oder nach oben: S. 233 Schranken 
setzen. 
Vierzehntes Kanitel: Die Bereriffe ...... 
. 994 
.Die Eigenart der kulturwissenschaftlichen Begriffs- 
bildung 000000040004 0 0 WA a akku DM 
Eine geistwissenschaftliche Logik fehlt S. 234, Die Begriffsbildung 
in den Kulturwissenschaften erfolgt nicht durch Abstraktion, sondern 
AÄureh Position 8. 236. Ihre Begriffe sind Wesensbegriffe S, 237,
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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