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Verständigung zwischen Stadt und Land durch Revision unserer Ernährungspolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Verständigung zwischen Stadt und Land durch Revision unserer Ernährungspolitik

Monograph

Identifikator:
1769694927
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-148823
Document type:
Monograph
Title:
Verständigung zwischen Stadt und Land durch Revision unserer Ernährungspolitik
Edition:
Als Ms. gedr
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fachausschuß für Fleischversorgung
Year of publication:
1928
Scope:
23 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zusammensetzung des Fleischverbrauches
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Verständigung zwischen Stadt und Land durch Revision unserer Ernährungspolitik
  • Title page
  • Der Fleischverbrauch
  • Zusammensetzung des Fleischverbrauches

Full text

Außerdem *' besteht - bei der  Lebendvieheinfuhr ımmer die 
Seucheneinschleppungsgefahr, die bei der Gefrierfleischeinfuhr gleich 
Null ist, ‘ 
Bei der der  Schweinefleisel:versorgung .dienenden- Einfuhr von 
Schweinen, Schweinefleisch und Futtermitteln zeigte das Bild Nr. 5 
für Futtermittel die höchste Belastung, und es bedarf keiner Frage, 
daß die Förderung des.heimischen Futtermittelbaues 
und besonders die Konservierung der im Lande produzierten Futter- 
mittel (Kartoffeltrocknung, Silage usw.) volkswirtschaftlich von 
größter Wichtigkeit ist. 
Aus dem umstehenden Bild geht aber hervor, daß wir die 
zur Herstellung von einem Pfund Schweinefleisch nötigen Futter- 
mittel immer: noch billiger vom Ausland bekommen können. 
als das. Fleisch. 
Als billigstes Einfuhrprodukt bleibt somit von allen Fleisch- 
arten das Gefrierfleisch übrig. Hier ist besonders die inter- 
tessante Tatsache festzustellen, daß der alte Satz „Die Ein- 
fuhr von Rohstoffen ist besser als die Einfuhr von 
Fertigfabrikaten“. bei einer Parallele zwischen Gefrierfleisch- 
und Futtermitteleinfuhr seine Gülti gkeit verloren hat, denn, 
wie das Bild zeigt, brauchen wir für das Fertigfabrikat Gefrier- 
fleisch in diesem Falle weniger an das Ausland zu zahlen, als für 
den Rohstoff Futtermittel. 
Damit soll noch nicht gesagt sein, daB man etwa die Futter- 
mitteleinfuhr grundsätzlich durch Gefrierfleischeinfuhr ersetzen solle. 
Das wäre erstens mengenmäßig unmöglich, zweitens würde die 
stark gesteigerte Nachfrage nach Gefrierfleisch dessen Weltmarkt- 
preis ebenso in die Höhe treiben, wie durch die verringerte Nach- 
frage nach Futtermitteln, deren Weltmarktpreis zum Sinken gebracht 
würde, so daß ‚diese dann‘ nicht mehr, wie hier gezeigt, teurer, 
sondern billiger‘ als Gefrierfleisch' wären. Nur soviel muß fest- 
gestellt werden, daß sich Gefrierfleisch und Futtermittel in der 
Wirtschaftlichkeit der Einfuhr die Wage halten und. die billigsten 
Einfuhrwege sind, die‘ grundsätzlich gleichmäßig offengehalten 
werden sollten. ; BE 
Insgesamt: betrachtet, geht aus dem Bild hervor, daß, selbst 
wenn lediglich die teureren Arten. der Fleischeinfuhr durch die billi: 
geren ersetzt: würden, bei gleicher Gesamteinfuhr eine wesentliche 
Entlastung der Handelsbilanz erreicht, die Inlandsproduktion im den 
rentableren Produktionszweigen gestärkt und die Fleischversorgung 
der Minderbemittelten wesentlich verbessert werden kann. 
FA ne 5 u =. A 
90
	        

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Verständigung Zwischen Stadt Und Land Durch Revision Unserer Ernährungspolitik. Fachausschuß für Fleischversorgung, 1928.
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