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Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

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Bibliographic data

fullscreen: Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

Monograph

Identifikator:
177130992X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153391
Document type:
Monograph
Author:
Wokurek, Ludwig
Title:
Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
Place of publication:
Brünn
Publisher:
Verlag des "Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik"
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 405 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Teil. Das Recht des Arbeitsvertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

112 
Alter 
Ui 
<L> 
T3 
C 
s 
'S 
*> 
<D 
Durchschn. 
Wochen 
verdienst 
Tägliche 
Arbeitszeit 
Jahre 
M. 
Std. 
38 
3 
32,— 
8 
Ich denke fast ständig an Fragen, welche 
außerhalb meiner Arbeit liegen, meistens 
über naturwissenschaftliche oder gesell 
schaftswissenschaftliche Fragen nach, (x.) 
[B.R.] 
39 
3 
25,— 
8 1 /2 
Was kann ich da viel denken? Wenn der 
Steiger vor die Arbeit kommt, sagt er ge 
wöhnlich: Wieviel Wagen habt Ihr schon 
und wieviel giebt es noch? (3.) [B.S.] 
40 
3 
30,— 
9 
Bei dem hastigen Arbeiten ist es unmög 
lich, viel zu denken. Man hat nur das eine 
Bestreben, soviel wie möglich Kohle w;eg- 
zubekommen, um seinen Kumpels im Ge 
gendrittel gerecht zu werden und dem 
Steiger seinen Sold zu schaffen. (1.) [B.S.] 
41 
7 
22, - 
9 
Ich kann mir keinen Zustand vorstellen, bei 
dem man nicht denkt. Ich baue bei der 
Arbeit Luftschlösser, forme Länder und 
Welten und mache große und kleine Politik, 
philosophiere wie Diogenes. Kurzum: ich 
bin ein unruhiges Quecksilber, daß ich 
immer einen Knochen haben muß, an dem 
ich nagen kann. (1.) [B. Schles.] 
42 
3 
20,- 
8 
Ich habe nicht zu denken bloß aufzupassen 
wenn kein Holz da ist daß mier nichts auf 
den Kopf feilt und schlägt mich gar Tod. 
(3.) [B. Schles.] 
Alter 
U 
<D 
C 
5 
’S 
<D 
Durchschn. 
Wochen 
verdienst 
Tägliche 
Arbeitszeit 
Jahre 
M. 
Std. 
43 
5 
35,— 
8 
Ich denke sehr oft das wir Arbeiter schlim 
mer als Thiere behandelt werden und führ 
unser schwere Arbeit nicht einmal recht satt 
Essen können. Das der Gewinn den wir er 
ringen die Reichen wieder verprassen und 
verhurren, und geben uns nur eben so viel 
das wir am Leben bleiben und für sie weiter 
schuften können. (3. t.) [B. R.] 
44 
7 
25,— 
7 v» 
Der Hauptgedanke bei der Arbeit ist, viel 
herauszuschaffen, damit der Beamte zu 
frieden ist. (4. t.) [B. S.] 
45 
1 
1 
8" 
9 
Ich denke, kanns leider nicht lassen, zu 
meist an mein Kind zuhause oder über das 
zuletzt gelesene Buch. Einmal kostete mich 
das Denken in der Grube zwei Finger. 
Kanns trotzdem nicht lassen. (3.) [B. Schles.] 
46 
5 
30,— 
8 Vs 
Ich denke sehr viel bei der Arbeit, zumal 
wenn ich von einem Nichtstuer ange 
schnauzt werde: Wie kommt es, daß wir 
Arbeiter, die wir die Werte schaffen, noch 
weniger geachtet werden wie das liebe 
Vieh? (2.) [B. R.] 
47 
7 
24,- 
9 
Unmöglich zu denken. Man muß arbeiten 
wie wahnsinnig. (3. t.) [B. Schles.] 
48 
8 
30,— 
8 
Ich grüble ständig über die Misere des Le 
bens nach, über soziale, politische, wirt 
schaftliche Fragen, über den Ursprung des 
Lebens, über den Tod. (2. t.) [B. R.]
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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