Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

Monograph

Identifikator:
177130992X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153391
Document type:
Monograph
Author:
Wokurek, Ludwig
Title:
Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
Place of publication:
Brünn
Publisher:
Verlag des "Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik"
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 405 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Teil. Arbeiterschutzrecht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Allgemeiner Teil
  • II. Teil. Das Recht des Arbeitsvertrages
  • III. Teil. Arbeiterschutzrecht
  • IV. Teil. Das Arbeitsverfassungsrecht
  • V. Teil. Streitigkeiten aus dem Arbeitsverhältnisse
  • Index

Full text

nationalen Kongresse für öffentliche und private Armenpflege in 
Nailand (im Jahre 1906) erstatteten Referate über Kindersterblich— 
keit. Die Brustkinder haben eine beinahe fünfmal kleinere Sterblich— 
keit als Flaschenkinder. Bei armen Leuten sterben beinahe eben so⸗ 
wenig Brustkinder wie bei reichen. Dei Sterblichkeit der reichen Fla⸗ 
schenkinder ist größer als die der armen Brustkinder. Da die Saͤug— 
lingsfürsorge die Sterblichkeit bedeutend herabsetzen kann, also am 
Volksvermögen spart, ist die Säuglingsfürsorge auch eine eminente 
Staatspflicht. Escherich wies in seinem Referate mit Recht darauf 
hin, daß es in letzter Linie nur eine Geldfrage ist, die Möglichkeit das 
Kind an der Brust zu ernähren oder ihm eine Amme oder tüchtige 
Pflegerin zu verschaffen, und daß daher der Mutter die wirtschaftliche 
Möglichkeit geboten werden muß, den Erfordernissen der Säuglings— 
oflege Rechnuig zu tragen. Die vermögenslose Mutter, welche den 
arbeitenden Schichten angehört, wird diese Möglichkeit nur dann 
haben, wen ihr für die Zeit der durch die Ernährung und Pflege des 
Kindes bewirkten Arbeitslosigkeit eine ausreichende geldliche Ünter— 
stützung zu teil wird. Der Motivenbericht zur öechossowakischen Regie— 
rungsvorlage über die Versicherung der Arbeitnehmer, Druck Nr. 4186, 
sagt von Deutschland: „Besonders sorgfältig und in einem derart 
ausgedehnten Maße wie in keinem anderen Staate ist die Unterstützung 
vährend der Mutterschaft ausgebaut. Hauptsächlich durch das Ge— 
setz vom 29. Juli 1921 wurden die bezüglichen Bestimmungen der 
Reichsversicherungsordnung derart abgeändert und ergänzt, daß keine 
bermögenslose Frau während der Zeit der Entbindung und des 
Wochenbettes ohne materielle Hilfe belassen wird.“ 
Der 8 95 unseres Sozialversicherungsgesetzes vom 9. Oktober 
1924, Slg. Nr. 221, gewährt den weiblichen Versicherten Mutter— 
ssch u tz, und zwar:“ 
1. Unentgeltliche Hilfe durch Geburtsassistentinnen und im — Be—⸗ 
darfsfalle — ärztliche Hilfe (Geburtshilfe); 
eine Geldleistung in der Höhe des Krankengeldes sechs Wochen 
vor der Niederkunft und sechs Wochen nach der Niederkunft, 
sofern die Versicherte nicht ohnedies Anspruch auf Krankengeld 
hat und sofern sie nicht Lohnarbeit verrichtet; die Zeit, während 
welcher die Versicherte diese Leistung vor der Riederkunft 
bezieht, kommt bei der Berechnung der Schutzfrist nach 8 97, 
Abs. 4 und 5, nicht in Anschlag; 
außerdem eine Geldleistung in der Höhe des halben Kranken— 
geldes an Mütter, die ihre Kinder selbst stillen (Stillprämien), 
bis zum Ablauf von 12 Wochen nach der Niederkunfi. 
Die Bestimmungen der 83. 1 beziehen sich auch auf die Fälle von 
Abortus. 
23?66
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Tarifvertrag Für Die Kaufmännischen Angestellten in Den Berliner Buchbindereien. Paul, 1929.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.