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Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

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Bibliographic data

fullscreen: Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

Monograph

Identifikator:
177130992X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153391
Document type:
Monograph
Author:
Wokurek, Ludwig
Title:
Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
Place of publication:
Brünn
Publisher:
Verlag des "Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik"
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 405 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Teil. Arbeiterschutzrecht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Recht auf Arbeit in geschichtlicher Darstellung
  • Title page
  • Contents
  • § 1. Der Ursprung des Rechts auf Arbeit. - Die Physiokraten
  • § 2. Das Recht auf Arbeit in der ersten französischen Revolution
  • § 3. Charles Fourier und seine Schule
  • § 4. Saint-Simon und die Saint-Simonisten
  • § 5. Proudhon
  • § 6. Die provisorische Regierung des Jahres 1848 und das Recht auf Arbeit
  • § 7. Louis Blanc
  • § 8. Die Ateliers nationaux
  • § 9. Das Recht auf Arbeit in der französischen Nationalversammlung
  • § 10. Das Recht auf Arbeit in Deutschland. I. Die ersten Vertreter des Gedankens; die deutsche Nationalversammlung
  • § 11. Das Recht auf Arbeit in Deutschland. II. Die jüngste Phase
  • § 12. Der Schweizer Initiativantrag
  • § 13. Der juristische Begriff des Rechts auf Arbeit
  • § 14. Schlussbemerkungen

Full text

AO 
in Staatswerkstätten ein. Dadurch würde der Arbeitskraft eine 
Gelegenheit zur Bethätigung gewährt, wodurch diese kaufkräftig 
werde und den sonst nicht kauffähigen Bedarf der Arbeitslosen 
in eine kauffähige Nachfrage verwandelt. Die Verwirklichung 
des Rechts auf Arbeit bedeute die Bildung neuer Einkommen, 
sie habe unmittelbar nicht nur eine Vermehrung des Ange- 
botes von Waren, sondern auch eine ‚Steigerung des kauf- 
fähigen Bedarfes zur Folge. Das Recht auf Arbeit versetze 
nicht nur die Arbeitslosen in die Reihen der kaufkräftigen 
Consumenten, sondern es eröffne auch der grossen Zahl unge- 
lernter oder mindergelernter Arbeiter die Möglichkeit, im Wege 
der Fachorganisation bessere Arbeitsbedingungen, namentlich 
Erhöhungen der Löhne zu erringen. So bewirke es eine gleich- 
mässigere Verteilung des Reinertrages der nationalen Pro- 
duktion, eine Hebung der Kautkraft der Massen und damit 
eine bedeutsame Erweiterung des inneren Marktes. Nicht eine 
Vermehrung der chronischen Ueberproduktion sei von ihm zu 
fürchten, sondern deren allmälige Beseitigung zu erwarten. Da 
bei der Verwirklichung des Rechts auf Arbeit namentlıch eine 
Steigerung nach solchen Waren eintreten werde, die den Bedürf- 
nissen der arbeitenden Klassen entsprechen, so werde naturgemäss 
bei der durch Staat oder Gemeinden zu organisirenden Beschäfti- 
gung der Arbeitslosen die Produktion derartiger Güter in den 
Vordergrund zu stellen sein: man werde Arbeiterwohnungen 
herstellen lassen, Mobiliar für diese, Bekleidungsgegenstände, 
insbesondere aber auch Lebensmittel. Wo ein Staat über land- 
wirtschaftliche Ökonomiegüter verfüge, liege der Gedanke nahe, 
diese zu parzelliren und parzellenweise zur Kultur an Arbeits- 
lose zu vergeben. Die Anlage derartiger Kolonieen werde 
sich insbesondere in der Umgebung grösserer Industriestädte 
empfehlen. Der: den Arbeitslosen zu zahlende Lohn müsste 
ein wenig niedriger bemessen werden, als der Minimallohn 
betrage, der für die betreffende Arbeit von den Gewerkver- 
einen festgesetzt worden sei. Herkner meint schliesslich, das 
Stück Sozialismus, welchen das Recht auf Arbeit in sich berge, 
werde, wie er vermute, dazu führen, die übrige Gesellschaft 
vor der ganz sozialistischen Organisation überhaupt zu bewah- 
ren. Ja, es sei nicht ausgeschlossen, dass diesem \Stücke 
Sozialismus nur die Rolle eines Heilmittels zukomme, dessen 
vorübergehender Gebrauch bereits die Gesundung‘ unseres 
ökonomischen und sozialen Körpers herbeiführen könne.
	        

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Das Recht Auf Arbeit in Geschichtlicher Darstellung. Fischer, 1895.
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