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Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

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Bibliographic data

fullscreen: Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

Monograph

Identifikator:
177130992X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153391
Document type:
Monograph
Author:
Wokurek, Ludwig
Title:
Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
Place of publication:
Brünn
Publisher:
Verlag des "Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik"
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 405 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Allgemeiner Teil
  • II. Teil. Das Recht des Arbeitsvertrages
  • III. Teil. Arbeiterschutzrecht
  • IV. Teil. Das Arbeitsverfassungsrecht
  • V. Teil. Streitigkeiten aus dem Arbeitsverhältnisse
  • Index

Full text

Staate bezüglich des natürlichen Reichtumes des Bodens, die Arbeits— 
intensität, die Arbeitsmethode der Arbeiterschaft, die Eigenart der Wirt 
schaftscharakter der Bevölkerung eines Wirtschaftsgebietes, die Wiri— 
schaftspolitik, besonders die Steuerpolitif usw. Wie die Verhältnisse 
liegen, ist kaum zu hoffen, daß es selbst bei sehr weitgehenden zwischeu— 
staatlichen Vereinbarungen bezüglich der die Produktionskosten beein⸗ 
flussenden Faktoren je heißen könnte: arma sunt aequalia, die Waoffen 
sind gleich! Auf die Notwendigkeit einer tunlichsten Beseitigung der 
bezüglich der sozialen Belastung in den wichtigsten Industriestaaten 
bestehenden Ungleichheiten wurde von Professor Boiffard auf dem 
Internationalen Kongresse für Sozialpolitik in Prag (Oktober 1924) 
mit Recht eindringlichst hingewiesen. Franz Klein hat hierüber auf 
dem 30. Deutschen Juristentage (Verhandlungen, Baud II, S. 129 ff) 
folgendes ausgeführt: „Was wir der Kürze halber „sozialen Schutz im 
Dienstverhältnis“ nennen, verursacht entweder effektive Auslagen oder 
es hindert zum mindesten an der vollen, nur durch das wirtschaftliche 
Interesse des Unternehmers bestimmten Ausn ützung der für ihn täti— 
gen Arbeitskräfte. Nach beiden Seiten ist es eine in Geld auszu⸗ 
drückende Rechnungspost. So sprechen Industrie, Geldinstitute, Eisen— 
bahnverwaltungen immer von „sozialpolitischen Lasten“ und berechnen 
sie annähernd. Die Forderung, daß diese Lasten zu den Mitteln und 
Erträgnissen des Unternehmens in einem gewissen Verhältnisse stehen 
müssen, läßt sich nicht schlechthin abweisen. Es darf dem Unternehmer 
nicht zuviel zugemutet werden, sonst hebt die Fürsorge sich selbst auf.“ 
Hier möchten wir auch ein Wort Naumanns zitieren, der sagt: „So— 
gialpolitik ist gut und nötig, aber vorher muß überhaupt Arbeit da 
sein.“ (Mitteleuropa, S. 118.) Da für die Konkurrenzfähigkeit gegen— 
über dem Auslande neben den sozialpolitischen Lasten, die auch heute 
noch nicht den ausschlaggebenden Teil der Produktionskosten darstellen, 
auch die sonstigen der Wirtschaft aufgebürdeten Lasten in Betracht 
kommen, werden sich eben die verantwortlichen Faktoren im Staate 
von der Überzeugung leiten lassen nrüssen, daß eine gesunde, groß— 
zügige Sozialpolitik nur auf festen und gesunden wirtschaftlichen Fuun, 
damenten aufgebaut werden kann! 
Die Verhandlungsgegenstände der bisher stattgefundenen 
10 Hauptversammlungen der Internationalen Arbeitsordanisation 
waren foldende: 
Washington, 1919: Achtstundentag, Arbeitslosigkeit, Ge— 
genseitigkeit in der Behandlung der ausländüschen Arbeiter, die Be— 
schäftigung der Frauen vor und nach der Niederkunft, die Nachtarbeit 
der Frauen, die Verhütung des Milzbrandes, Schutz der Frauen und 
Jugendlichen gegen Bleivergiftung, Schaffung eines öffentlichen G 
394
	        

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Das Arbeitsrecht Der Čechoslovakischen Republik. Verlag des “Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik”, 1928.
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