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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

Object: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
177130992X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153391
Document type:
Monograph
Author:
Wokurek, Ludwig
Title:
Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
Place of publication:
Brünn
Publisher:
Verlag des "Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik"
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 405 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

110 
Bei den Betonbaufacharbeitern treten die beiden Be- 
zirke des rheinisch-westfälischen Industriegebietes, Köln und Dort- 
mund, sowie der Bezirk Karlsruhe stärker hervor, erst dann folgt 
Berlin. In diesen vier Bezirken sind 53,2 % aller Betonbaufach- 
arbeiter gezählt worden. Sehr gering ist ihre Zahl in den vorwiegend 
ländlichen Bezirken, wo die Betonbaumethoden weniger verbreitet 
sind oder wo die einschlägigen Arbeiten von den Maurern ausgeführt 
werden. Auch hier zeigt sich, daß erst der Großbetrieb die Möglich- 
keit einer Berufsspezialisierung schafft. 
Aehnliche Verhältnisse finden sich bei den Putzern und 
Stukkateuren, die sich in besonders ausgeprägtem Maße auf 
wenige Bezirke konzentrieren. In dieser Berufsgruppe umfassen die 
Bezirke Köln, Dortmund und die beiden südwestdeutschen Bezirke 
Stuttgart und Karlsruhe zusammen mehr als zwei Drittel aller Stukka- 
teure und Putzer. In manchen Gegenden hängt der Putzerberuf noch 
so eng mit seinem Muttergewerbe, dem Maurerberuf, zusammen, daß. 
sich eine Absonderung zu einer eigenen Putzerberufsgruppe noch 
nicht herausgebildet hat. Zu einem großen Teile sind die Putzer 
noch als Maurer gezählt. 
Die Glaser zeigen wieder eine gleichmäßigere Verteilung; 
hier stehen die beiden größten Bezirke Berlin und Dresden an der 
Spitze. Auch hier treten die südwestdeutschen Bezirke mit einer 
besonders großen Zahl hervor, weil dort auch die Anfertigung der 
Fensterrahmen zu den Arbeiten des Glasergewerbes gehört. 
Die Töpfer sind hauptsächlich in den Bezirken Berlin, Breslau 
und Dresden gezählt worden; diese drei Bezirke umfassen rund die 
Hälfte aller Töpfer- und Ofenformergesellen; dann folgen Nürnberg; 
und Magdeburg mit je rund 1000 Töpfern. 
Die Kunststein-und Terrazzoarbeiter finden sich vor- 
wiegend in den vier Bezirken Dresden, Köln, Berlin und Breslau, mit: 
insgesamt 40,8 % aller Berufsangehörigen. 
Die Asphaltierer als vorwiegend großstädtischer Beruf sind 
stärker als alle andern Bauarbeiter im Bezirk Berlin konzentriert. 
Dieser Bezirk umfaßt allein nahezu die Hälfte aller überhaupt ge- 
zählten. Asphaltierer. Die Zahlen für diese Berufsgruppe sind aller- 
dings infolge der notwendigen Schätzungen am wenigsten zuverlässig. 
Die Brunnenbauer sind zu etwa einem Viertel im Bezirk 
Berlin gezählt worden. Es folgen dann die Bezirke Dresden und. 
Breslau mit je 10 bis 11 % der Gesamtzahl.
	        

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Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
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