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Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft

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Bibliographic data

Metadata: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
177130992X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153391
Document type:
Monograph
Author:
Wokurek, Ludwig
Title:
Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
Place of publication:
Brünn
Publisher:
Verlag des "Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik"
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 405 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Teil. Allgemeiner Teil
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

.•rt'i. 
— 225 — 
Silber sich zeigen und gefunden werden möchte, des Orts sol der 
Grundherr denselben Gewerken und Bergleuten, und sonst jeder- 
männiglich zu schürfen und zu suchen gestatten und des Grund- 
Herrn bestellter Bergmeister sol des Orts, wer das Bergwerk 
gefunden, im Namen des Grund-Herrn zu schurffen, die Schacht, 
Fundgruben und Stollen verleyhen, darinnen der Grundherr 
keine Hinderniss thun, sondern die Gewerken viel mehr förderen 
soll, und was also, aus Verleihung Gottes von Gold und Silber 
gemacht wird, darvon wullen wir (der König) dem Grund-Herrn 
(wer das Golt und Silber gefunden und gemacht) den halben 
Theil des Zehenden erblich folgen und geben lassen, aber der 
Uberkauff, und auch Schlagschatz von Gold und Silber soll aus 
der Muntz, Uns und den künfftigen Königen zu Böheim allein 
verbleiben. 
W. XII. Und über diess alles haben wir den offt geschriebenen 
Ständen der Herrschaft, Ritterschaft und den Prägern, der Alt 
und Newen Stadt diese sonderliche Gnad erzeuget, und hiermit 
in Krafft dieses Brieffes und Vertrages thun und erzeigen, daß 
Wir oder unsere nachkommende Böheimische König, ihnen in die 
andern niederige Metallen als nemlich, Messing, Zien, Eysen, Bley 
und Quecksilber (wie sie zuvor von Alters her bey unsren 
Vorfahren, Kaysern und Königen zu Böheim vor vielen Jahren 
in diesem Königreich sich des gebraucht und genossen) keinen 
Einhalt oder Eingrieff thun wollen, sondern ihnen dasselbige ein 
räumen zu lassen.“ 
30. Die Bergordnung des mit dem Bergregale beliehenen Grafen 
v. Schlick für Joachimstal in Böhmen vom Jahre 1518'. 
Der Bergmeister hat — Art. 5 — nach bergläufiger Weise auf 
alle Metalle Bergwerk zu verleihen und Mutungen anzunehmen. Mu 
tungen sind schriftlich einzulegen. Jeder Muter (auch der Finder) ist 
verbunden — Art. 6 —, den gemuteten Gang binnen 14 Tagen zu 
entblößen, der Bergmeister hat denselben danach zu besichtigen; alsdann 
soll sich der Muter auf dem verordneten Leihetage sein Lehen von dem 
Bergmeister leihen und bestätigen lassen. Mutungen, welche binnen 
dieser Frist nicht bestätigt werden, ohne besondere Fristung des Berg 
meisters erhalten zu haben, fallen ins Freie, d. h. jeder andere kann 
den nämlichen Gang muten. Alte Zechen, die ins Freie gefallen 
sind, können — Art. 7 — gemutet werden, wenn durch zwei Geschworene 
1 Graf Sternberg, Geschichte der böhmischen Bergwerke II 199 ff. 
Arndt, Bergregal. -
	        

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Zur Geschichte Und Theorie Des Bergregals Und Der Bergbaufreiheit. J. Bielefelds Verlag, 1916.
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