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Rationalisierung als Kulturfaktor

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Bibliographic data

fullscreen: Rationalisierung als Kulturfaktor

Monograph

Identifikator:
1771714808
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153366
Document type:
Monograph
Author:
Rauecker, Bruno http://d-nb.info/gnd/116364661
Title:
Rationalisierung als Kulturfaktor
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Reimar Hobbing
Year of publication:
[1928]
Scope:
182 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

zugestehen, wenn diese sich nicht gleichzeitig zu einer politischen An⸗ 
teilnahme und Betätigung verpflichten, durch welche sie in die Lage 
versetzt werden, aufbauende Mitarbeit und logische Kritik zu üben. 
Im staatsbürgerlichen Leben der Nachbarschaft hat jeder Staatsbürger 
die Möglichkeit, seine politischen Kenntnisse zu erweitern und sich das 
Rüstzeug für sein politisches Urteil zu schaffen. 
Die lebendige Verbindung von Theorie und Praxis, welche den 
Inhalt dieses staatsbürgerlichen Lebens ausmachen muß, sichert die 
Entwicklung des so organisterten Staatsbürgertums zu Sachlichkeit 
und Aufgeklärtheit. Dieser Werdegang ist überall dort zu verzeichnen, 
wo auf Grund des ganzen Sinnes und Zweckes der politischen Arbeit 
positives und verantwortungsbewußtes Schaffen zur Grundlage aller 
Handlungen wird. Der Stoff dieser politischen Arbeit hängt viel zu 
innig mit den einschneidendsten Lebensinteressen des Einzelnen zu— 
sammen, um eine oberflächliche Behandlung überhaupt zuzulassen. 
In jedem Staate, in dem das Volk mit seinem Staat nicht auf 
das engste verbunden ist, in dem also die verantwortliche Mitarbeit 
nicht bis auf den einzelnen Staatsbürger übertragen ist, muß sich die 
Beschäftigung des Volkes mit politisch ungelösten Problemen in Form 
der Unzufriedenheit auslösen. 
Im Volksstaat aber, in welchem auf Grund seiner 
Struktur die Verantwortlichkeit mit auf den Schultern 
des letzten Staatsbürgers ruht, müssen ungelöste Pro— 
bleme zur eifrigen politischen Tätigkeit im staatsbür— 
zerlichen Leben führen. 
Durch die Gliederung des Staatsbürgertums bis in die Nach— 
barschaft ist jedem einzelnen Staatsbürger die Möglichkeit gegeben, 
alle auftretenden Probleme im Rate verantwortlicher Staatsbürger 
anzuschneiden und für ihre Lösung einzutreten. 
Der Volksstaat gibt jedem Staatsbürger mit seiner 
Einreihung in die Nachbarschaft die Mösglichkeit, seinen 
geistigen Wert in das Werden des Staates und Volkes 
hineinzulegen. 
Bei der lebendigen Verbundenheit von Führung und Gefolgschaft 
steht die politische Entwicklung unter dauernder Wechselwirkung. 
99
	        

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Das Jungdeutsche Manifest. Jungdeutscher Verl., 1928.
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