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Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft

Monograph

Identifikator:
1773323105
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-155429
Document type:
Monograph
Author:
Krahmann, Max http://d-nb.info/gnd/116375329
Title:
Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft
Place of publication:
Berlin-Grunewald
Publisher:
Vowinckel
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 183 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft
  • Title page
  • Contents
  • Aufruf: Berlin, September 1927. Das Kulturproblem der Gegenwart ist die Spannung: Staat und Wirtschaft
  • Einleitung. Staat und Wirtschaft
  • Schlusswort

Full text

— schwierig, weil die hierzu notwendige wirkliche Gleichartigkeit 
der Schätzungsmethoden in den einzelnen Ländern kaum zu er- 
reichen ist, besonders nicht bei den bisherigen eiligen Schätzungen, 
die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt vor dem Kongreß gesammelt 
vorliegen mußten und die vor ihrer Zusammenstellung und Aus- 
wertung nicht mehr durch Rückfragen usw. berichtigt und ver- 
gleichbar, also summierbar gemacht werden konnten. 
Aus diesem wesentlichen Mangel ist denn auch die Unzufrieden- 
heit der Wirtschaftler mit den bisherigen, an sich so verdienst- 
vollen Weltinventuren entstanden. Sie befriedigen wohl ein ge- 
wisses geologisches Interesse, aber nicht die doch eigentlich ins 
Auge gefaßten wirtschaftlichen Interessen, weil sie mangels 
genügender Vergleichbarkeit keine schlüssigen Folgerungen für 
die Weltwirtschaft zulassen. Wie vielfach in der Statistik, so kommt 
es nämlich gerade bei diesen Vorratsberechnungen der Lagerstätten 
nutzbarer Mineralien auf die absoluten Zahlengrößen überhaupt 
nicht an, sondern lediglich auf die relativen Anteile, auf die pro- 
zentualen Beteiligungen der einzelnen Länder am gesamten Welt- 
vorrat gleicher Bauwürdigkeit. 
Fürdie Methode künftiger Revisionen der bisherigen Schätzungen 
und für die Bestandsaufnahmen noch anderer wichtiger Mineral- 
stoffe — (das zur Zeit wichtigste und von Natur schwierigste Kapitel, 
die Erdölvorräte der Welt, steht ja noch aus!) — ergeben sich hier- 
aus Grundsätze, die mit den bisherigen Gelegenheitsarbeiten voll- 
ständig brechen. Es müssen zunächst die allgemeinen und sodann 
die besonderen, jedem Mineral eigentümlichen Schätzungsweisen 
einheitlich festgestellt und für alle Kulturstaaten so eindeutig aus- 
gesprochen werden, daß zunächst wenigstens rein sprachliche Miß- 
verständnisse ausgeschlossen sind, 
Die von geologischen und wirtschaftlichen Fachleuten der ein- 
zelnen Länder angegebenen Zahlen müssen von einer internatio- 
nalen Kommission geprüft und eventuell berichtigt werden, um 
nationale Tendenzen und politisch einseitige Wirtschaftsanschau- 
ungen, Geheimhaltungen und Übertreibungen nach Möglichkeit 
auszumerzen. In jeder Weise muß wissenschaftliche Ehrlichkeit 
und Offenheit angestrebt werden. 
{922
	        

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Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft. Vowinckel, 1928.
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