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Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft

Monograph

Identifikator:
1773323105
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-155429
Document type:
Monograph
Author:
Krahmann, Max http://d-nb.info/gnd/116375329
Title:
Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft
Place of publication:
Berlin-Grunewald
Publisher:
Vowinckel
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 183 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft
  • Title page
  • Contents
  • Aufruf: Berlin, September 1927. Das Kulturproblem der Gegenwart ist die Spannung: Staat und Wirtschaft
  • Einleitung. Staat und Wirtschaft
  • Schlusswort

Full text

nahmen können örtlich und zeitlich für eine große Anzahl von 
Gründen wünschenswert erscheinen, aber im allgemeinen ist es 
unsere Überzeugung, daß auf die Dauer derartige Maßnahmen, die 
auf ausschließliche Schließung oder Ablenkung von den haupt- 
sächlichen internationalen natürlichen Kanälen hinauslaufen, 
scheitern müssen, und daß die darauf gerichteten Bemühungen 
eine unnötige Neueinstellung erfordern, welche viel unnötige Rei- 
bung in die internationalen Beziehungen sowohl als auch in die 
ordnungsgemäße Entwicklung der Industrie der mineralischen 
Rohstoffe hineinbringen. 
Bodenschätze können nicht auf Grund gesetzgeberischer Maß- 
nahmen geschaffen werden, 
Es gibt aber auch Mineralrohstoffe, welche so verteilt sind, daß 
ein internationaler Austausch im Augenblick nicht notwendig er- 
scheint. Für die Art des Abbaues solcher Mineralrohstoffe mögen 
andere Gründe vorhanden sein als die der Notwendigkeit, diesen 
Austausch zu unterstützen oder einzuschränken. 
3. Die Mineralien müssen mit geringen Ausnahmen in der Nähe ihrer 
Lagerstätten angereichert, geschmolzen oder weiterverarbeitet werden 
[m Interesse der Massenverringerung und der Höchstleistung 
des Transports sollte der Anreiz gegeben werden, die Minerale in 
der Näheihrer Lagerstätten anzureichern, zu verfeinern und weiter- 
zuverarbeiten, wo immer die sonstigen Bedingungen es erlauben. 
Staaten, welche die Gunst großer Vorräte eines benötigten Mine- 
rals genießen, die an anderen Stellen der Welt fehlen, sind berech- 
tigt zu den Vorteilen, die aus der Umwandlung und Weiterver- 
arbeitung der Rohmaterialien entspringen, wenn nicht lokale 
Bedingungen dies nur unter außergewöhnlich hohen Kosten mög- 
lich machen. Der am stärksten benötigte Rohstoff hierfür ist 
Kohle, und die Erfahrung lehrt, daß manche Mineralrohstofte 
mit größerem Nutzen näher bei den Lagerstätten der Kohle als bei 
den Lagerstätten des gewonnenen Minerals selber nutzbar gemacht 
werden können. 
9Y
	        

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Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft. Vowinckel, 1928.
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