Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Borrowing and business in Australia

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Borrowing and business in Australia

Monograph

Identifikator:
1773832379
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-172798
Document type:
Monograph
Author:
Gregory, John W. http://d-nb.info/gnd/11683014X
Title:
The Elements of economic geology
Place of publication:
London
Publisher:
Methuen
Year of publication:
1928
Scope:
XIV, 312 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Title:
Subject index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

68 
hat große Fortschritte gemacht, namentlich seitdem man hier und 
Jort auf die Behandlung der Einzelfälle gekommen war und so ge- 
rade zur Klärung der Frage des Rückfalls beitrug. Die Wirtschafts- 
statistik, die erhebliche Schwierigkeiten zu überwinden hatte, 
Jarf ebenfalls als durchaus fortschrittlich bezeichnet werden. 
48. Ohne Kampf sind diese Resultate nicht erreicht worden. 
Man kann sozusagen die Geschichte der Statistik an dem Zutrauen 
verfolgen, welches mehrere Generationen den Volkszählungen als 
brauchbarem Mittel zur Erforschung der Bevölkerungsverhältnisse 
zollten. Bei den politischen Arithmetikern des 18. Jahrhunderts ge- 
nossen sie dies, wie erwähnt, oft nur in geringem Maße, und noch 
im 19. Jahrhundert begegnet man sehr kräftig bekundetem Miß- 
trauen. Wo es die Aufstellung einer Sterbetafel galt, suchte 
man oft die Volkszählungen zu umgehen. Hermann, der, ‚wie 
ben gesagt, eine Reihe von Jahre hindurch die bayerische Statistik 
leitete, wollte eine Sterbetafel in der Weise anfertigen, daß er Jahr 
für Jahr eine Generation von der Wiege bis zum Grabe behandelte 
wobei er auf Geburten und Todesfälle aufbaute und zur Berichti- 
zung die Militäraushebungen mit in Betracht zog. Kin interessanter 
Versuch, die Militäraushebungen zur Verbesserung des Beob- 
achtungsmaterials zu benutzen, wurde 1838—1839 in Frankreich 
von Demonferrand unternommen. Ein belgischer Mathematiker 
suchte auf Grundlage von Sterbelisten für Belgien für die Zeit von 
1841—1850 eine Sterbetafel zu berechnen, indem er einen gewissen 
Bevölkerungszuwachs voraussetzte. Bei der Wahl eines solchen 
konnte man natürlich verschiedene Wege gehen. Es muß sehr 
schwer gewesen sein, diese Verhältnisse klar zu durchdenken; denn 
ain zweiter Belgier, der Statistiker Heuschling, wollte ganz einfach 
den Geburtenüberschuß dadurch berücksichtigen, daß er ihn pro rata 
auf die Todesfälle innerhalb der einzelnen Altersgruppen verteilte, 
Er sah nicht, daß er bei Benutzung der so gefundenen Zahlen für 
die Berechnung einer Dekrementtafel zu genau denselben Resultaten 
gelangte, wie wenn er gar nicht diese pro rata-Berechnung Vvorge- 
nommen hätte. Daß Heuschling auf diesen Denkfehler nicht aufmerksam 
wurde, liegt jedenfalls wohl daran, daß er bei seiner Berechnung vom 
Li. Lebensjahr absah; in der folgenden Diskussion (1854), an der 
sich auch Quetelet beteiligte, war Heuschling der Unterlegene, 
und zwar nicht ohne Bitterkeit, da er namentlich einen seiner 
Gegner des Plagiats beschuldigte. 
Mittlerweile siegte die Volkszählung in der amtlichen Statistik.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.