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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1776197003
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-171695
Document type:
Monograph
Author:
Zache, Hans http://d-nb.info/gnd/1096768860
Title:
Wirtschaftsgeschichte der deutschen Kolonien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Weimann
Year of publication:
[1928]
Scope:
39 S.
Ill.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Abschnitt. Die einzelnen Schutzgebiete und ihre Entwicklung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
    Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

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Dreiundzwanzigstes Kapitel. 
509 
und dem Rückschritt des englischen Landarbeiters. Bevor ich zu 
seiner gegenwärtigen Lage übergehe, ein rascher Rückblick. Die 
moderne Agrikultur datiert in England von der Mitte des 18. Jahr- 
hundertis, obgleich die Umwälzung der Grundeigentumsverhältnisse, 
wovon die veränderte Produktionsweise als Grundlage ausgeht, viel 
früheren Datums. 
Nehmen wir Arthur Youngs, eines genauen Beobachters, obgleich 
oberflächlichen Denkers, Angaben über den Landarbeiter von 1771, 
So spielt letzterer eine sehr elende Rolle, verglichen mit seinem 
Vorgänger Ende des 14. Jahrhunderts, „wo er in Fülle leben und 
Reichtum akkumulieren konnte“, gar nicht zu sprechen vom 
15. Jahrhundert, „dem goldenen Zeitalter der englischen Arbeiter 
in Stadt und Land“. Wir brauchen jedoch nicht so weit zurück- 
zugehen. In einer sehr gehaltreichen Schrift von 1777 liest man: 
„Der große Pächter hat sich beinahe erhoben zum Niveau des Gentle- 
man, während der arme Landarbeiter fast zu Boden gedrückt ist. ... 
Seine unglückliche Lage zeigt sich klar durch eine vergleichende 
Uebersicht seiner Verhältnisse von heute und von 40 Jahre früher. 
‚. . Grundeigentümer und Pächter wirken Hand in Hand zur Unter- 
drückung des Arbeiters.“1* Es wird dann im Detail nachgewiesen, 
daß der reelle Arbeitslohn auf dem Lande von 1737 bis 1777 um 
beinahe ein Viertel oder 25 pZt. gefallen ist. „Die moderne Politik“, 
sagt gleichzeitig Dr. Richard Price, „begünstigt die höheren Volks- 
klassen; die Folge wird sein, daß früher oder später das ganze 
Königreich nur aus Gentlemen und Bettlern, aus Granden und 
Sklaven besteht.‘ 140 
Dennoch ist die Lage des englischen Landarbeiters von 1770 bis 
1780, sowohl was seine Nahrungs- und Wohnlichkeitszustände als 
auch sein Selbstgefühl, Belustigungen usw. betrifft, ein später nie 
wieder erreichtes Ideal. In Pints Weizen ausgedrückt betrug sein 
138 James E. Th. Rogers, Prof. of Political Economy in the University of 
Oxford: „A History of Agriculture and Prices in England. Oxford 1866“, 
vol. I, p. 690. Dies fleißig gearbeitete Werk umfaßt in den bisher erschiene- 
nen zwei ersten Bänden erst die Periode von 1259 bis 1400. Der zweite Band 
enthält bloß statistisches Material. Es ist die erste authentische Geschichte 
der Preise, die wir für jene Zeit besitzen. 
189 „Reasons for the late Increase of the Poorrates; or, a comparative 
view of the price of labour and provisions. London 1777“, p. 5, 11. 
140 Dr. Richard Price: „Observations on Reversionary Payments. 6th ed. 
By W. Morgan. London 1805“, vol. II, p. 158, 159. Price bemerkt S. 159: 
„Der nominelle Preis des Arbeitstages ist heute nur etwa 4 oder höchstens 
5 mal höher als im Jahre 1514. Aber der Preis von Korn ist 7 mal, der von 
Fleisch und Kleidung etwa 15 mal so hoch. Der Preis der Arbeit ist daher 
keineswegs im Verhältnis zum Anwachsen der Auslagen für die notwendigen 
Lebensmittel gestiegen, vielmehr scheint er heute im Vergleich zu jenen 
Auslagen nicht einmal die Hälfte von dem auszumachen, was er damals 
etrug.“ 
Das Kapital. I.
	        

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Der Salzhandel, Die Salinen Und Salzbergwerke Württembergs Im 19. Jahrhundert. Druck von H. Laupp jr., 1912.
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