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Alters- und Hinterlassenenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Alters- und Hinterlassenenversicherung

Monograph

Identifikator:
1777407826
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-169052
Document type:
Monograph
Title:
Alters- und Hinterlassenenversicherung
Place of publication:
[Bern]
Publisher:
[Selbstverl.]
Year of publication:
1928
Scope:
133 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Bevölkerungsstatistische Grundlagen der Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Alters- und Hinterlassenenversicherung
  • Title page
  • I. Die obligatorische Volksversicherung
  • II. Bevölkerungsstatistische Grundlagen der Versicherung
  • III. Die Organisation der Versicherung
  • IV. Darstellung eines Projektes
  • V. Die Finanzierung der Leistungen von Bund und Kantonen an die Versicherung
  • VI. Die Zusatzversicherung der Kantone
  • VII. Erläuterungen zum Gesetzesentwurf
  • VIII. Zusammenfassende Würdigung der Vorlage
  • Contents

Full text

19 
die, soweit dies überhaupt praktisch möglich ist, für die kommenden Jahrzehnte 
einen Überblick über Vermehrung und Aufbau des Volkes geben. a 
Die vom Bundesamte durchgeführten Untersuchungen sind in einer 
besondern, eingehenden Studie niedergelegt, auf die wir in der Finleitung zu 
dieser Denkschrift hingewiesen haben. Im folgenden seien der Vollständigkeit 
halber die wesentlichen Überlegungen und Ergebnisse daraus wiedergegeben. 
Ausgehend von der Tatsache, dass die Geburtenzahl seit Beginn des 20, 
Jahrhunderts auch in der Schweiz einen wesentlichen Rückgang verzeichnet, 
eine Bewegung, die sich während der Weltkriegsperiode verschärfte, aber auch 
im laufenden Jahrzehnt in ausgeprägter Intensität weitergeht, musste mit einer 
in Zukunft langsam abnehmenden Bevölkerungsvermehrung gerechnet werden. 
Es durfte also nicht, nach dem Vorbild ausländischer Sozialversicherungsvor- 
lagen, mit einer gleichmässigen Zunahme von beispielsweise 10%) im Jahre 
gerechnet werden. Vielmehr muss als vernünftige Folgerung aus den der Be- 
obachtung zugänglichen Tatsachen der Schluss gezogen werden, dass die Bevöl- 
kerungsvermehrung vorderhand noch verhältnismässig stark sei, dann langsam 
schwächer werde und gegen den Schluss unseres Jahrhunderts sozusagen auf- 
hören werde, Eine sofortige Stagnation ist nicht zu befürchten, weil parallel mit 
dem Rückgang der Geburten ein intensiver Rückgang der Sterblichkeit unserer 
Bevölkerung zu verzeichnen ist. Es zeigt sich dies schon aus einigen absoluten 
Zahlen, noch deutlicher aber, wenn man diese zur jeweiligen mittleren Be- 
völkerung in Beziehung setzt: 
Jahr 
Geburten (ohne 
Totgeburten 
1900 
1905 
1910 
1915 
1920 . 100 
1925 72,570 
1926 72,118 
1927 69.588 
Anzahl der 
Sterbefälle 
(ohne 
Totgeburten) 
#92 606 
at „200 
„3498 
51,524 
55,992 
47,877 
46,452 
49.2092 
Auf je 1000 Personen der 
mittleren Bevölkerung : 
Geburten- 
überschuss 
Hehurten 
t 
“8 
2,6 
>43 
3 
14 
12,2 
11,7 
12,3 
9,3 
9,3 
9,9 
6,2 
65 
6,2 
6s5 
Gi 
Ya 
Me 
a 
13,9 
17 
Schon diese kleine Übersicht lässt erkennen, dass der Rückgang der Sterbe- 
fälle den Rückgang der Geburten nicht ganz zu kompensieren vermag, so dass 
ein allmählicher Rückgang der natürlichen Bevölkerungszunahme, also eine 
verminderte Vermehrungsgeschwindigkeit, die natürliche Folge der beobach- 
teten Vorgänge sein muss. 
Eine weitere Folge dieses langsam schwindenden Nachwuchses ist die Ten- 
denz der Bevölkerung, allmählich einem gewissen Beharrungszustand ent- 
Scgenzugehen, Es ist anzunehmen, dass die schweizerische Wohnbevölkerung 
ım Laufe dieses Jahrhunderts einen durch die wirtschaftlichen, geographischen
	        

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Le Problème de La Marine Marchande. Berger-Levrault & Cie., 1901.
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