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Alters- und Hinterlassenenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Alters- und Hinterlassenenversicherung

Monograph

Identifikator:
1777407826
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-169052
Document type:
Monograph
Title:
Alters- und Hinterlassenenversicherung
Place of publication:
[Bern]
Publisher:
[Selbstverl.]
Year of publication:
1928
Scope:
133 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Darstellung eines Projektes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Alters- und Hinterlassenenversicherung
  • Title page
  • I. Die obligatorische Volksversicherung
  • II. Bevölkerungsstatistische Grundlagen der Versicherung
  • III. Die Organisation der Versicherung
  • IV. Darstellung eines Projektes
  • V. Die Finanzierung der Leistungen von Bund und Kantonen an die Versicherung
  • VI. Die Zusatzversicherung der Kantone
  • VII. Erläuterungen zum Gesetzesentwurf
  • VIII. Zusammenfassende Würdigung der Vorlage
  • Contents

Full text

5% 
Bundesgesetze selber gibt den Arbeitgebern somit einen gewissen Schutz 
vor einer ungleichen, vielleicht allzu weit gehenden Belastung durch einzelne 
kantonale Gesetze. Denn das Bundesgesetz, das den Kantonen das Recht 
erteilt, Zusatzversicherungen einzuführen, setzt dafür gewisse Bedingungen 
fest und stellt dabei insbesondere auch hinsichtlich der Belastung der Arbeit- 
geber Vorschriften auf. 
Wir sind uns durchaus bewusst, dass eine Erhebung der Arbeitgeber- 
beiträge in der Allgemeinheit, wie wir sie in Aussicht nehmen, technische und 
administrative Schwierigkeiten nach sich ziehen wird, besonders in kleinern 
gewerblichen Betrieben, vielfach auch in der Landwirtschaft und in der Haus- 
wirtschaft. Durch die Befreiung des Arbeitgebers von der Beitragspflicht für 
die mit ihm in Familiengemeinschaft lebenden verwandten und verschwä- 
gerten Personen werden diese Schwierigkeiten vermindert, wenn auch 
damit ein Teil der Einnahmen der Versicherung dahinfällt. Wir halten aber die 
Befreiung des Arbeitgebers für diese Kategorie von Personen für notwendig 
und gerechtfertigt, weil sie gerade denjenigen eine fühlbare Erleichterung 
bringen wird, denen die Mitarbeit von Familiengliedern sehr oft ihre wirt- 
schaftliche Existenz ermöglicht. Der verbleibenden Schwierigkeiten beim 
Inkasso der Arbeitgeberbeiträge wird man Herr werden müssen. Die Durch- 
führung der Versicherung durch die Kantone und Gemeinden, welche 
den Verhältnissen nahestehen, wird die Erhebung der Beiträge erleichtern. Die 
Schwierigkeiten sind jedenfalls nicht so gross, dass sie uns dazu führen dürfen, 
auf einen erheblichen Teil einer zur Finanzierung der Versicherung unum- 
gänglichen Einnahme zu verzichten. 
c. Die Zuwendungen des Bundes und der Kantone an die Versicherung. 
ad. Allgemeines. 
Die zu schaffende Versicherung soll den breiten Schichten der Bevölkerung 
die Vorsorge für das Alter und für die Witwen und Waisen erleichtern. Ausser 
Beiträgen der Versicherten selber und der Arbeitgeber bedarf sie dazu finan- 
zieller Zuwendungen des Staates, Diese sind in einer Volksversicherung mit 
einheitlichen Beiträgen, welche im wesentlichen nach dem Umlageverfahren 
organisiert ist und neben der Angestellten- und Arbeiterschaft viele wenig 
bemittelte selbständig Erwerbende, Landwirte und Handwerker, umfasst, 
von besonderer Bedeutung. Die Zuwendungen des Staates in einer Volks- 
versicherung erfüllen zum Teil die Funktion der weitgehenden Arbeitgeber- 
beiträge in der ausländischen Klassenversicherung. Sie tragen als Mittel des 
Ausgleiches zum sozialen Charakter der Versicherung bei. 
Art. 834weter der Verfassung sieht denn auch in Absatz 5 Zuwendungen 
des Bundes und der Kantone an die Versicherung vor, die jedoch die Hälfte 
des Gesamtbedarfes der Versicherung nicht übersteigen dürfen. Zweck der 
Bestimmung ist es, zu verhindern, dass die Versicherung, bei fortgesetzter
	        

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Alters- Und Hinterlassenenversicherung. [Selbstverl.], 1928.
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