Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wirtschaftlichkeitslehre

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

J4 
sein — von den vier Millionen Büchern des »British Museum« kann 
jedes in fünf Minuten hervorgeholt werden. Doch überschätze man 
den Wert der Ablage nicht: Abhilfe gegen Unordnung schafft nicht 
lie beste Ablage, auch nicht eine »Wo ist es?-Abteilung«, ein 
Fehlerkorrigiersystem, sondern nur tüchtige Menschen. 
Wir gelangen nunmehr zu einer der wichtigsten wirtschafts- 
psychologischen Maßregeln im Vertriebe: zur »Verkaufskunst« 
der »Kundenwerbungslehre«, Die amerikanischen Universitäten 
lehren diese Disziplinen in mehreren ausführlichen Kollegien; große 
Betriebe Amerikas, auch schon in Deutschland und Österreich, 
naben ihre eigenen Verkäuferschulen; neben der persönlichen 
Rolle, die der Verkäufer — im Geschäfte oder als Reisender — 
zu spielen hat, kommt neuerdings die sachliche Frage der Kunden- 
werbung, die Werbekunst, die Werbewissenschaft (Reklame), 
zu immer größerer Bedeutung. 
Kundenwerbung, Verkäuferschulung. 
Die Hauptgesichtspunkte, die bei der Kundenwerbungslehre 
in Betracht kommen, sind, was nach vielerlei Schriften und Vor- 
lIrägen (des Ingenieurs Spitz, des Professors Schigut u. a., gehalten 
im Wiener »Amerikaausschusse«) etwa folgende. Der Verkäufer 
muß dafür sorgen, daß ehebaldigst zwischen ihm und den Kunden 
die sogenannte »Kaufatmosphäre« geschaffen werde, er muß dem 
Käufer die Überzeugung beibringen können, daß sein Kauf für ihn 
von Nutzen ist, daß die vorgelegte Ware in Qualität und Preis 
seinen Wünschen voll entspreche. Der Verkäufer darf nicht egoistisch 
Geld erraffen wollen, ein Stück um möglichst hohen Preis an .den 
Mann bringen wollen. Er soll den Gegenstand, wenn irgend möglich, 
im Gebrauch zeigen, denn Bewegung interessiert immer, besonders 
bei Argwohn. Amerikanische, neuerdings auch deutsche Firmen der 
Schwer- und Maschinenindustrie statten ihre Reisenden nicht mehr 
mit toten Diagrammen und Beschreibungen aus, sondern mit einem 
Taschenkinoapparat, der die Maschinen in Tätigkeit vorführt. Zögert 
oder mißtraut der Kunde, so wird der Verkäufer zunächst eine 
‚Parallelität der Gedankenreihe« beider Personen (z. B. dadurch, daß 
er selbst einige Fehler zugibt) hervorrufen, um daran anknüpfend 
mit der Zeit doch die Zustimmung des Kunden zum Kaufe zu 
erzielen. Die Fachleute schildern dann recht ergötzlich, wie die 
einzelnen Kunden je nach ihrem Charakter, den der Verkäufer so
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.