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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

95 
rasch als möglich zu erkennen hat, verschieden zu behandeln sind, 
lie schwer und die leicht entschlossenen Käufer, die langsamen, 
umständlichen Käufer, die schweigsamen und die gesprächigen, die 
laienhaften und die (oft nur scheinbar) sachkundigen Käufer usf. 
Z. B. wird auch der schweigsame Kunde zum Reden zu bringen 
sein, etwa dadurch, daß er die vorgezeigten Muster verschieden 
nahe zu sich legt, verschieden lange besieht: er redet mit den 
Augen. Mit dem redseligen Kunden unterhält man sich über seine 
Familienverhältnisse oder über seinen Beruf, über Tagesereignisse, 
übers Wetter. Immer aber muß der Verkäufer, der, wie man Sieht, 
ein guter praktischer Psychologe sein soll, trachten, den Kaufprozeß 
arfolgreich zu Ende zu führen. Er darf in Gegenwart des Kunden nie 
ermüden, er muß die Überzeugung seiner Persönlichkeit haben, über- 
reden können, nicht aufdringlich werden. Wie Ingenieur Spitz aus- 
führt, bedarf der reisende Verkäufer noch ganz besonderer Eigen- 
schaften. Er hat die richtigen Kunden auszuspüren, das wirkungs- 
volle »Entree« durch die geschickte Art seines Ein- und Auftretens 
zu ermöglichen, die Verhandlungen mit Überzeugung von der Güte 
seiner Waren zu führen, sich als ein sattelfester Debatter zu erweisen, 
der auf alle Einwände höflich, aber entschieden zu antworten weiß, 
und unter allen Umständen zu einem positiven Geschäfte zu ge- 
langen. Nicht bloß Waren- und Ortskenntnisse, sondern auch Be- 
darfs- und Menschenkenntnis sind einem tüchtigen Reisenden von- 
nöten. 
In weiterer Folge ergibt sich die Aufgabe, einmal gewonnene 
Kunden auch zu erhalten. Es gilt, ihr Interesse an der Firma 
und deren Waren stets rege zu machen, indem man ihnen Neu- 
heiten schickt usf. Das weitaus beste Mittel, sich einen Stock 
von Kunden zu sichern, ist aber, sie schon beim ersten Kaufe 
möglichst zufriedenzustellen, nicht »Schund« »billig« abgeben 
oder sonstwie unreell — und gleichzeitig unklug — vorgehen. Der 
Verkäufer muß sich immer im Dienste der Kunden fühlen, der 
Servicegedanke muß ihn beherrschen wie die gutgeschulten Salesmen 
(Verkäufer) in Amerika. Mit Recht unterhalten größere Kaufgeschäfte, 
namentlich die Warenhäuser, in Amerika eigene Service clercs, 
d. h. Beamte, welche die Angestellten auf ihre Dienstesqualität hin 
zu überwachen haben. 
Um auch in Europa — wo noch vielfach eine andere, d. h. 
irrationelle Mentalität der Verkäufer anzutreffen ist — jenen Service-
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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