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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

I8 
Erwerb und Verdienst gibt. Das Entscheidende bei der Reklame ist 
die massenpsychologisch richtig gewählte Form (Art, Farbe, Text; 
Bild usw.), ihr Appell an günstige Vorstellungen und Lustgefühle 
im Beschauer oder Leser, ihre Knappheit und ihr packender, ein- 
deutiger, sofort und angenehm wahrnehmbarer Charakter (»Blick- 
fang«) ferner rechtzeitig einsetzende Abwechslung, aber auch das 
Vermeiden allzu grober Mittel, allzu langer Texte, allzu aufdringlicher 
Anbringung. Man soll auch nicht die Firma, nicht so sehr den 
Gegenstand selbst oder ein Phantasiewort in den Vordergrund 
rücken, sondern das persönliche Interesse des Lesers oder Be- 
schauers, den Nutzen, der für ihn aus dem Erwerb und dem 
Gebrauche der Ware hervorgeht; dazu verhilft gewiß ein witziges 
Plakat, ein gutgewähltes Schlagwort, ein gut stilisierter Inseratentext, 
Einig sind alle Fachleute darin, daß schlecht gewählten Reklame- 
mitteln ebenso der Erfolg versagt bleiben muß, wie der — wenn 
auch an sich guten — Reklame für eine minderwertige Ware. 
Aus diesen wenigen Ausführungen ergeben sich von selbst die 
Forderungen, die man vom Standpunkte der Rationalisierung an 
lie Reklame stellen muß und die wohl zu beachten jedem Geschäfts- 
mann dringendst empfohlen werden muß. Den Rat eines erfahrenen; 
zgewissenhaften F achmannes vorher einzuholen, wird unter allen 
Umständen rationell sein. 
Besondere rationelle Arten der Verkaufsgeschäfte. C, 
Am Schlusse dieses Abschnittes sollen noch einige wichtige 
Arten des geschäftlichen Warenvertriebes besprochen werden, welche 
z. B. von Amerika aus in Europa Eingang fanden und von vielen 
Fachleuten. als besonders rationelle Methoden des Verkaufes 
qualifiziert wurden. 
Da. sind zunächst die Kettengeschäfte (chain stores), d. h. 
sine Firma errichtet in einer Stadt oder in mehreren Städten durchaus 
gleich ausgestattete, die gleichen Waren führende Filialen, also einen 
Massenfilialbetrieb. Dieses System ist auch in Europa, so auch’ in 
Österreich, bekannt. Seine tatsächlichen Vorteile sind: der Kunde 
erhält überall die gleiche gewohnte Ware zum selben Preise; der 
Kaufmann macht durch diese Kette von Filialen für sich wirkungs- 
volle Reklame, er kann, namentlich wenn: er selbst produziert oder 
Fabriken ‚ausschließlich für sich arbeiten läßt, rascher und leichter 
zur Standardisierung und Spezialisierung: vordringen, jedenfalls
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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