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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
9. Rationalisierung des Verkehrswesens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

105 
‚geistlosen Dienstvollzuges« herrscht Erkenntnis des Zusammen- 
hanges der Post mit der Wirtschaft und dem Volksganzen — 
sxempla trahant! 
Was den Straßenverkehr betrifft, so müssen die alten Straßen, 
die durch den Bahnenverkehr in den Hintergrund traten, beim 
jetzigen dichten Kraftwagenverkehr umgebaut oder überhaupt 
neu gebaut werden, zu welcher Reform man aber Zz. B. in Öster- 
reich deshalb so lange Zeit braucht, weil keine Klärung der Frage 
erfolgt, wer die Kosten der Reform tragen soll, und in welcher 
Art — Anleihe oder Abgabe — sie aufzubringen sind. Ist wieder 
der fiskalische Bureaukratismus daran schuld? Daß einheitliche 
Vorschriften über den Straßenverkehr notwendig sind, bedarf 
keiner besonderen Erwähnung. 
Die Eisenbahnen waren schon frühzeitig aus in ihrem Wesen 
liegenden Gründen zur Normung vieler Betriebsmittel (Spur, 
Achse, Signale u. a.) genötigt, auf welchem Gebiete auch inter- 
nationale Normungen eingeführt wurden, die neuerdings Erweite- 
rungen erfahren, wie z. B. durch den Bau einheitlicher Personen- 
wagen für den internationalen Schnellzugsverkehr. Ob das rollende 
Material rationeller in eigener Regie der Bahnen oder von der 
privaten Industrie hergestellt wird, ist umstritten. Jedenfalls müssen 
die Bahnen für rascheste und gute Reparatur dieses Materials 
sorgen und es scheint, daß die Organisation dieses Dienstes, den 
Ing. Taussig bei den Österreichischen Bundesbahnen einführte 
‘zentrale Werkstätte für größere Reparaturen und kleinere Werk- 
stätten bei den Direktionen für kleinere, augenblicklich notwendige 
Reparaturen), als rationelle Lösung des Problems bezeichnet 
werden darf. Die Deutsche Reichsbahn hat in den letzten Jahren 
aine sehr rationelle Neuerung — durchlaufende Güterzugsbremsen — 
aingeführt, die namhafte Ersparungen an Betriebskosten brachte. 
Weitere rationelle Maßregeln sind: Verbesserung der Fahrtsicher- 
beit, größere Übersichtlichkeit der Frachttarife und Tarifbestimmungen ; 
Normung der Drucksachen und rationelle Textierung derselben; 
die automatisierte Fahrkartenausgabe wie in Amerika und anderen 
Staaten, so in Deutschland die Regina-Maschine, der indirekte 
Zwang zur Benützung der Vorkaufskarten; die Vermeidung der 
Zugsverspätungen (durch Erziehung des Personals und der Fahr- 
zäste) u. v. a. m. Vom sozialen Standpunkte ist es an sich zu 
begrüßen, daß die Bahnangestellten eigene Personalvertretungen,
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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