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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Anhang. 
63 
Gegensätze im Sinne jener Frage darzulegen, der ihr innerhalb der 
verschiedenen „Werttheorien“ wechselnd innewohnt. Es ergeben sich 
danach gewisse Einteilungen unter den „Werttheorien“, Einteilungen, 
die mit größerer oder geringerer Schärfe die „Wertlehre“ durchziehen, 
un d die sich zum Teile noch überschneiden. Der letztere Umstand 
erhöht natürlich die Mannigfaltigkeit im Sondersinn jener Frage, die 
übrigens eine viel größere ist, als es nach dem hier Erbrachten scheinen 
würde. 
Es wird die Frage „Was ist der Wert?“ zunächst derart in gegen 
sätzlichem Sinne aufgeworfen, daß nach „Wert“ gefragt wird 
A. als einem allgemein bekannten Dinge, 
B- als einem bisher ungefundenen, aber findbaren Dinge. 
Diesem gegensätzlichen Sinne gemäß nimmt die Frage „Was ist 
der Wert?“ innerhalb der Gesamtforderung, das unter „Wert“ vor 
gesetzt Gedachte zu erledigen, also innerhalb des „Wertproblems“, 
das der betreffenden „Werttheorie“ eigen ist, eine ganz verschiedene 
e llung ein. Im Falle B eine höchst wesentliche, denn hier 
provoziert sie eben die Findung des bisher Ungefundenen, das man 
as dnd bar ansieht. Im Falle A jedoch eine mehr unwesentliche, 
^ nn hier provoziert jene Frage einfach nur die wörtliche Aus- 
ruckung dessen, was allen schon mit dem bloßen Aussprechen 
the ^° ( I j tes »Wert“ ein Bekanntes ist. So beginnen die „Wert- 
des°p en C * 6S ^ a ^ es A eigentlich dort, wo manche „Werttheorien“ 
was a es ^ schon aufhören: bei der eindeutigen Bestimmung dessen, 
man sich unter „Wert“ zu denken hat. Es ist dabei gleichgültig, 
^ t o 0 . , 
Von . man sich das Letztere zu denken hat. Es wird da manchmal 
wieder 11601 ”^ e £ r iffe“, Bald wieder von einer „Erscheinung“, bald 
eine n V ° n e * ner »Tatsache“ gesprochen, ein Umstand, der wieder für 
F ra ge s • V1C * We her gehende Mannigfaltigkeit im Sondersinn jener 
Zu * 
RI r a , üen „Werttheorien“ nach dem Falle A zählen z. B. jene von 
Ricardo ft/Tn 
was man U1 ’ Say u - v - a -< die al ' e über die Bestimmung dessen, 
und offen ly 1 Unter »Wert“ eigentlich zu denken hätte, in aller Kürze 
lieh zu u mit der Überzeugung hinweggehen, damit nur etwas wört- 
könne Arr^k 6 ^ 611 ’ das ohnehin jedermann mit den Händen greifen 
(Theoretische arSten tldtt uns a *- >er der Fall A bei Dietzel entgegen 
I_ Bd T C 6 ^ 0zaa iökonomik, in Wagner, Lehr- und Handbuch, 
ist der WerT?“ l8 ^’ der nic ht bloß eine Antwort auf die Frage „Was 
daß j a <-i as ^ Und au ^ analoge Fragen) mit der Begründung ablehnt, 
würdige • ° ^ e ^ ra S te ohnehin jedermann bekannt sei, der merk 
weise auch in den Antworten, die von den übrigen „Wert
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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