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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

159 
wohl aus Vertretern der Leitung und der Arbeiterschaft eigene 
gemeinsame Ausschüsse für Rationalisierung gebildet werden; 
außerdem könnten die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände 
solche Ausschüsse für den gesamten Industriezweig gründen.) Auf- 
gaben der Betriebsausschüsse in Amerika und England sind in erster 
Linie: Gewinnung von Kenntnissen, wie ein bestimmter Betrieb am 
besten gestaltet werden könne (Ersparung an Zeit, Material und 
Kraft; Sicherheit und Gesundheit der Arbeiter); zweckmäßige co- 
ardination (Anordnung, Reihung) und Gebrauch von Material, Werk- 
zeugen, Maschinen; beste mechanische Ausrüstung der Arbeitsräume; 
Verbesserung der Monotonie und Ermüdung, etwa durch Arbeits- 
wechsel u. a. m. Der gemeinsame Betriebsausschuß nimmt selbst- 
verständlich alle auf seine Aufgaben bezüglichen Suggestions jedes 
Arbeiters entgegen und prüft sie sorgfältig, belohnt sie in mate- 
rieller und honoreller Hinsicht. Hier zeigt sich deutlich die neue 
Verantwortlichkeit der Arbeiterbewegung und der Gewerk- 
schaften, the new spirit of industry (der neue Geist in der Industrie), 
u. zw. auf beiden Seiten, der auch in Mitteleuropa nottäte. Jeder 
Leser möge diesen Geist in seiner Berufsphäre verbreiten, für ihn 
werben! — In der hier besprochenen Konferenz wurde keine Gruppe 
der Klasse angeklagt, sondern nur Kritik an veralteten Betriebs- 
methoden geübt und dafür bessere empfohlen. »In der Industrie gibt 
es keine Erzengel, sagte ein Redner, weder unter den Unternehmern 
noch unter den Arbeitern«, aber belehrbar seien sie schließlich doch 
und besserer Arbeit fähig. 
Solche leitende Gedanken trug auch einer der führenden Volks- 
wirte Amerikas, Irving Fisher, in der Konferenz vor (in Europa 
befassen sich die Volkswirte noch wenig mit diesen so wichtigen 
Fragen der »sozialen Rationalisierung«). Fisher begann mit der Fest- 
stellung, daß die Meinung sich geändert habe, als ob der Ertrag 
eine begrenzte Größe sei (man vergleiche z. B. die Lohnfondstheorie) 
oder als ob der Bedarf begrenzt sei (vgl. oben das über die Hand- 
weber versus mechanischen Webstuhl Gesagte). Die Gewerkschafts- 
kommission habe 1925 ‘den richtigen Gedanken erfaßt: Wir ver- 
langen die Beseitigung der Verlustquellen in der Produktion und 
wollen ‚daran mitarbeiten, damit die Verkaufspreise niedriger und 
die Löhne trotzdem höher werden können. Die Ermäßigung der 
Preise bedeute übrigens auch ’schon eine Erhöhung der (Real-) Löhne. 
Diese einfache Wahrheit sei deshalb so schwer zu begreifen, weil
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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