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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
15. Öffentliche Rationalisierung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

1756 
und störend auf die Wirtschaft; die Stämme seien nur kulturell zu 
berücksichtigen. Der »Verein zur Wahrung der wirtschaftlichen Inter- 
essen in Rheinland-Westfalen« forderte (Versammlung im August 1926) 
»die Einschränkung des ungeheuer großen Öffentlichen Aufwandes 
seitens der Regierungen und der parlamentarischen Körperschaften «; 
ferner eine Reform der Arbeit- und Materialbeschaffung der Reichs- 
und Landesregierungen. Im Juli 1927 beschlossen die Spitzenver- 
bände von Industrie, Landwirtschaft, Handel und Handwerk, das 
Gebiet der Verwaltungsvereinfachung zu bearbeiten; die für das 
Volk unerträglichen Lasten müssen durch entsprechende Reform 
singeschränkt werden. Die staatlichen Aufgaben seien abzubauen, 
die Zuständigkeit soll zwischen Reich, Ländern und Gemeinden 
klar abgegrenzt werden; .man brauche eine Verwaltungs-, Finanz- 
und Verfassungsreform; »die öffentlichen Körper müssen Sich der 
größten Sparsamkeit befleißigen« sagte ein hoher Beamter selbst, 
der Oberbürgermeister von Königsberg. — Auch die Politiker gehen 
daran, sich mit dieser Kardinalfrage der Verwaltung näher zu befassen. 
Wir erwähnen z. B. Freiherrn von Kardorff, der am 11. August 
1927 in einer Rede sagte: »Der Leerlauf der Reichs- und Staats- 
verfassungen muß aufhören; es herrscht da ein Neben-, Durch- und 
Gegeneinander; der Behördenapparat, der aus der alten Zeit 
stammt, ist zu vereinfachen; die Industrie ist auf dem Wege der 
Gesundung dank einer energischen Rationalisierung — nur eine 
gleiche Rationalisierung des gesamten deutschen Behördenapparates 
kann uns eine schnell und billig arbeitende innere Verwaltung 
zeben.« Auch der deutsche Transferagent Gilbert (nach dem Dawes- 
Plan) machte in seinem vielbeachteten Berichte vom August 1927 
auf die obscurity, auf die Unübersichtlichkeit der deutschen Finanz- 
politik aufmerksam, auf den Wirrwarr in der deutschen SteuergesetZ- 
gebung und in den Beziehungen zwischen Reich, Ländern und Ge- 
meinden. Senatspräsident Dr. Strutz äußerte sich (im Hansabund, 
September 1927) über die Notwendigkeit der vereinfachten Ver- 
waltung, die trotz der parlamentarischen und staats(länder)politischen 
Hindernisse durchgeführt werden müsse; viele Gemeinden geben 
zu viel aus, wogegen ein Sicherheitsventil zu Schaffen sei; man 
brauche eine reichsrechtlich festgelegte Relation zwischen Real- und 
Einkommensteuer und Körperschaftssteuerzuschlägen sowie das 
Genehmigungsrecht für Steueranspannungen über eine bestimmte 
Grenze hinaus.
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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