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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

Metadata: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

122 
VIII. Kapitel. 
werden, gibt es, soweit die Umlaufsgeschwindigkeit in Betracht kommt, 
nichts, was das Preisniveau vor einer Verdoppelung bewahren könnte. 
Es kann z. B. nicht bewiesen werden, daß (ausgenommen in Perioden 
des Überganges) eine Zunahme in der Quantität des Geldes die Tendenz 
habe, die Umlaufsgeschwindigkeit dieses Geldes zu vermindern. Leute, 
die diesem Gegenstand niemals Beachtung geschenkt haben, sind der 
Meinung, daß die Preise keineswegs zu steigen brauchen, wenn die Quantität 
des Geldes urplötzlich eine Verdoppelung erführe, da die Wirkung sich ein 
fach in einer Halbierung der Umlaufsgeschwindigkeit äußern würde. Dies 
wäre der Fall, wenn sich das Publikum aus irgendeinem unerklärlichen 
Grunde entschlösse, unter Beibehaltung genau derselben Ausgaben das 
doppelte Quantum des Geldes in Händen zu behalten. Wir haben aber gesehen, 
daß die Umlaufsgeschwindigkeit des Geldes durch die Gewohnheiten des 
Publikums bestimmt wird. Die Leute finden die Höhe des Betrages, der 
ihrem persönlichen Aufwande gemäß der angemessenste ist, selbst heraus. 
Wenn demnach Geld und Aufwand mit Rücksicht auf die Bequemlichkeit 
des Publikums sich gegenseitig anpassen, so bedeutet das, daß bei einem 
gegebenen Preisniveau eine jede Erhöhung des in Händen befindlichen 
Betrages sich als unbequemer Überfluß erweisen würde. 
Um das Bild zu vervollständigen, wollen wir annehmen, daß der in den 
Vereinigten Staaten tatsächlich in Umlauf befindliche und auf den Kopf 
berechnete Durchschnittsgeldbetrag außerhalb des Schatzamtes und der 
Banken dieses Landes ungefähr $ 15 beträgt, und daß ein geheimnisvoller 
Weihnachtsmann den im Besitz jedes Individuums befindlichen Geldbetrag 
plötzlich verdoppele. Das heißt, wir nehmen an, daß das Durchschnitts 
individuum, das vorher $ 15 besaß, nun $ 30 besitzt. Statistischen An 
gaben gemäß verändert sich der auf den Kopf berechnete und in Umlauf 
befindliche Durchschnittsbetrag von Monat zu Monat nur um einige Cents. 
Während der durchschnittliche Betrag der flüssigen Barmittel eines Indi 
viduums auf Grund seiner Einnahmen und Ausgaben notwendigerweise 
schwankt, ist der Durchschnittsbetrag der flüssigen Barmittel, der aus den 
einzelnen Personen bestehenden großen Masse nur geringen Schwankungen 
unterworfen. Wenn nun zur Gesamtzirkulation plötzlich der so große Zu 
schlag von weiteren $ 15 per capita kommt, so werden die meisten Leute 
nur den Gedanken haben, wie man sich von dieser unbequemen Vermehrung 
ihres üblichen Bargeldes befreien kann. Wenn das Geld im Strumpfe oder 
im Geldschranke aufbewahrt, in die Erde vergraben oder in das Meer ver 
senkt würde, so könnte es keinerlei Tendenz zu einer Erhöhung der Preise 
herbeiführen. Statt dessen wird man aber trachten, von diesem Gelde
	        

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Compte Rendu Des Travaux de La Chambre Syndicale Pendant Lʹannée 1926. Soc. Anonyme du Sémaphore de Marséille, 1927.
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