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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Rationelle Hauswirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

31 
von ihm durch Vorhang, Schiebetür oder verschiebbare Zwischenwände 
getrennt. (Die Schiebetür [oder die einflügelige Tür] ist jedenfalls 
rationeller, nimmt weniger Raum in Anspruch als die altmodischen, 
aus den »Herrschaftswohnungen« stammenden Zweiflügeltüren.) 
Die gleiche Ökonomisierung kennzeichnet die einzelnen Wohn- 
-äume. Das Schlafzimmer darf keine Draperien und Polstermöbel 
haben; es hat keinen Waschtisch, der nur eingebaut gestattet ist 
oder überhaupt in den Baderaum gehört. Auch in den Wohn- und 
Eßräumen duldet man keine freistehenden Schränke (»Staubfänger«, 
Raumersparnis!), sondern baut sie ein; ebensowenig freistehende 
Betten, sondern nur eine eingeschobene, herausziehbare Bettstatt. 
Dieses »Schlafabteil« hat eine verteufelte Ähnlichkeit, auch in der 
Größe, mit dem Schlafabteil der Eisenbahnwagen. Die Schränke 
haben kein Ornament und keine Flügeltüren, sondern Rolläden: 
soll man aber auch zu Hause ständig an diese Charakteristika des 
Bureaus erinnert werden? Die Türklinken sollen nicht mehr aus 
Messing mit einer Messingplatte, .die rasch verunreinigen, sondern 
aus schwarzem Kunstharz (Galalith u. a.) mit einer Glasplatte 
bestehen; dasselbe gilt von den Teppichstangen. Die Fenster macht 
man möglichst groß, größer in der Breite als in der Höhe; man 
bringt bequeme, halboffene Terrassen an und auf dem flachen Dache 
Dachgärten — zweifellose Vorzüge des neuen Baustils, wenngleich 
die kubusartigen Häuser ein wenig an den Orient erinnern. Lobens- 
wertes ist von den neuen Stühlen zu sagen: sie haben Schulter- 
und Kreuzlehne aus elastischen Stoffen, die Lehnen sind entsprechend 
der natürlichen Körperhaltung beim Sitzen geneigt, das Kreuz wird 
durch eine vorgerückte kleine Querlehne gestützt u. a. Empfehlens- 
wertes ist auch vom modernen Kinderzimmer zu berichten: 
keine Ornamente und Säulchen; die Möbel sind so gebaut, daß 
auf und mit ihnen Kinder auch spielen können, die kleinen Schränke 
bewegen sich auf Rollen usw. 
Nun zur modernen Küche. Sie war früher ein ziemlich großer 
Raum, in den ein Kohlenherd gesetzt wurde; an den Wänden 
standen verschieden große Schränke, ein bis zwei Tische, Stühle; be- 
sonders unhygienisch war früher das sogenannte »Tafelbett«. Der 
Kochdampf (in Wien »Dunst«) durchnäßte den ganzen Raum, die 
Speisegerüche machten ihn und die Nebenräume unbehaglich. In den 
Mitteilungen des R. K. W. wird eine sogenannte »Normalküche« 
beschrieben. die schon in vielen tausenden Wohnungen eingerichtet
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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