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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
5. Rationalisierung der Landwirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

46 
Stallkontrolle; hier sind den landwirtschaftlichen Berufsvertretungen 
ilankbare Aufgaben: gestellt. 
Der Grundsatz der Standardisierung der Produkte und der 
Herausbringung gleicher Markenware spielt z. B. bei dem kali- 
fornischen Obst eine große Rolle. Die übergroße Zahl der Sorten 
in Europa erschwert den Absatz, verteuert überflüssig die Ware. 
in Deutschland wurde 1926 erhoben (vgl. Berliner Tagblatt vom 
9. Februar 1927), daß es über 2000 Kartoffelsorten gab, ebenso 
einige hundert Getreidesorten: es würde genügen, entsprechend dem 
Boden und dem Klima einige wenige, aber beste Sorten zu züchten. 
Die einzelnen Obstarten werden vielfach noch als ein nicht be- 
sonders beachteter Nebenzweig der landwirtschaftlichen Tätigkeit 
Ähnlich wie Geflügel- und Eierzucht), u. zw. in unzähligen Sorten, 
gezogen Oder, besser gesagt, wachsen gelassen; dazu kommt die 
unvorsichtige Erntemethode, die oft mangelhafte Verpackung, so daß 
die überlegene und nicht teure ausländische Ware bevorzugt wird. 
In dem Berichte, dem diese Zeilen entnommen sind (Frankfurter 
Zeitung vom 27. September 1927), heißt es dann, daß »edle Ge- 
müter entsetzt sein werden, daß die edlen Früchte eines Aprikosen- 
vaumes nun auch von dem +++-Rationalisierungsfimmel erfaßt werden 
sollen« — aber der Verfasser setzt hinzu: »Es wird bald der Tag 
kommen, da überhaupt kein deutsches Obst auf der Tafel zu finden 
sein wird, wenn nicht die Absatzfähigkeit des inländischen Obstes 
gesichert und der ausländischen Konkurrenz wirksam begegnet wird. « 
Heute kann der Obstbauer oft kaum die Kosten des Anbaues 
decken, da die bessere Auslandware trotzdem billig (weil sie oft 
als Schiffsballast keine Frachtkosten hat) verkauft wird, also den 
Preis drückt. Man muß daher den Obstverbrauch, aber auch den 
Obstbau heben und hiebei die in den Vereinigten Staaten und in 
Holland bewährten Methoden anwenden: Zucht einiger weniger 
Qualitätssorten; peinlich genaue Sortierung nach Größe und Güte; 
sorgfältige, gefällige Verpackung; Organisation der Züchter für diese 
Reformen; Ausstellungen mit Prämien. In Deutschland hat man mit 
diesem Programm schon den Anfang gemacht und bereits sehr gute 
Erfolge erzielt. Auch in Österreich zeigt sich die gleiche erfreuliche 
[nitiative, so wurde z. B. Ende 1927 in Oberösterreich von der Land- 
wirtschaftskammer die Standardisierung des Obstes und die Ver- 
packungsfrage in Angriff genommen; ebenso in Kärnten. Auch die 
'andwirtschaftlichen Wiener Messen beweisen, daß ständig Fortschritte
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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