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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

33€ 
In einer Studie der »Arbeitsgemeinschaft deutscher Betriebs- 
ingenieure« (1927) wird zwar dem Grundgedanken: »Beseitigung 
der Verlustquellen in der Industrie«, wie ihn für Amerika Hoover 
formulierte, zugestimmt, ebenso der Pflicht jedes einzelnen 
Betriebsingenieurs, in seinem Werke zu untersuchen, wo Ver- 
'uste vorkommen und wie sie zu beseitigen seien, aber doch daran 
erinnert, daß der Deutsche — und das gilt wohl von den meisten 
Völkern Europas — nicht den naiven Sinn des Amerikaners habe, 
der willig einer Parole folgt; ihm fehle die Einheitlichkeit des Den- 
kens und Handelns; die deutschen Werke haben oft — es ist dies 
nicht immer ein Vorteil — ihre »Tradition«; die Organisationsform, 
die Art der Zusammenschlüsse, die Regeln für die Festsetzung der 
Löhne und Preise sind vielfach verschieden. Doch müsse man auch 
in Deutschland für eine erfolgreiche Rationalisierung der Industrie 
eintreten, schon aus elementaren Konkurrenzgründen, also auch für die 
Beseitigung der Verlustquellen. Insofern nun auch Betriebsangestellte 
sich dieser Aufgabe widmen, werde dies von der Betriebsleitung nicht 
.mmer gelohnt oder anerkannt; doch gebe es auch schon viele gegen- 
'eilige Beispiele, denn die Aufdeckung von Fehlern bedeute ja nicht eine 
Bloßstellung des Werkes, sondern soll es fördern. Erfolge auf diesem 
Gebiete seien sogar bekanntzumachen, um erzieherisch auf andere Be- 
triebe zu wirken, also: fort mit der unklugen. »Geheimniskrämerei«! 
in dem bekannten Buche, das Hoover über seinen »Feldzug« 
gegen die Verlustquellen in der Industrie veröffentlichte, wird eine 
sehr beherzigenswerte Liste von »Verschwendungen« (wastes) zu- 
sammengestellt, die -— trotz der Reservationen der deutschen Be- 
triebsingenieure — wohl internationale Geltung beanspruchen darf. 
Diese Liste enthält folgende Tatbestände: 
Spekulation, ungeordnete Marktverhältnisse: übermäßige Haussen, 
dann wieder Arbeitslosigkeit und Bankrotte; 
saisonmäßiger Charakter vieler Produktions- und Absatzzweige; 
Mangel an Standards nach Qualität, Art und Maßen (Normung); 
alsche oder unnötige Transporte; 
ınzulängliche Information über vorhandene Gütermengen und 
über ihre Produktions- und Absatzbedingungen; daraus folgen Risiko 
und Spekulation; 
ungeheurer Aufwand an Kraft und Geld für Reklame ohne genügende 
nformative Grundlage; ruinöser Wettbewerb; zu viele Glieder in der 
Verteilungskette und zu viele Ketten im Verteilungssysteme;
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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