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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

82 
die Hälfte aller schulentlassenen Kinder diese Stellen auf. In Öster- 
reich besorgen diese Tätigkeit sowohl die Arbeiterkammern als auch 
die Schulen und die Industriellen Bezirkskommissionen, ebenso die 
Landesjugendämter; doch handelt es sich zumeist nur um bloße 
Lehrstellenvermittlung, nicht überall findet wirkliche fachmännische 
Berufsberatung statt, und erst in der letzten Zeit kommt es zu eigent- 
lichen Eignungsprüfungen, so in dem Psychotechnischen Institute der 
Wiener Bezirkskommission (für Mechaniker, Gastwirte u. a.), wobei 
nicht mehr bloß die körperliche, sondern auch die geistig-charaktero- 
logische Eignung des Anwärters geprüft wird. In Deutschland gibt 
2s solche Prüfungsstellen schon in jeder mittleren Stadt und in vielen 
zrößeren Betrieben. 
Was den gewerblichen Betrieb selbst betrifft, so kann auch 
hier so manche Maßregel der Rationalisierung angewendet werden. 
Normung, Standardisierung und Spezialisierung sind sehr 
wohl auch in vielen Gewerben von praktischem Wert, weil dadurch 
auch hier die Regien verringert werden. Zunächst ist es ein Vorteil, 
wenn das Geschäftspapier, die zahlreichen Halb- und Zwischen- 
fabrikate des Gewerbes genormt, in Serien hergestellt werden; 
zweckmäßig kann dies in Genossenschaften des betreffenden Ge- 
werbes geschehen. Es ist aber auch wertvoll, wenn der Fabrikant 
oder Händler, welcher dem Gewerbetreibenden Maschinen liefert, 
möglichst wenig Arten und Sorten dieser Erzeugnisse und ihrer 
Ersatzteile auf Lager halten muß, denn er wird um so mehr brach- 
liegendes Kapital brauchen, je größer die Zahl dieser Arten ist, 
infolgegessen auch mehr Zinsen berechnen, also um so teurer 
verkaufen müssen. Es ist durchaus nicht notwendig, daß eine 
Holz- oder Metallbearbeitungsmaschine von jeder Fabrik in anderen 
Typen erzeugt wird; dies ist eine ganz und gar unnütze Verteuerung 
ınd Erhöhung des gewerblichen Betriebskapitals. 
Auch die Organisation des gewerblichen Betriebes vermag 
in mehrfacher Hinsicht rationeller. gestaltet zu werden. Ob großer 
ader kleiner Betrieb: die Ordnung und Zweckmäßigkeit der 
Lagerung der Werkzeuge und Materialien erspart viel Zeit des 
Suchens, Holens, Tragens. Ebenso ist die sparsame Behandlung 
des Materials notwendig. Das Karlsruher Institut erhob z. B. in einer 
mittelgroßen Schreinerwerkstätte, daß etwa 50 Prozent der »Arbeits- 
zeit« auf solche durchaus überflüssige Verrichtungen entfielen. 
Ferner ist es ein Unterschied, welche Betriebskraft der Gewerbe-
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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