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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

Metadata: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
1779816413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-167099
Document type:
Monograph
Author:
Michels, Robert http://d-nb.info/gnd/118733737
Title:
Sittlichkeit in Ziffern?
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 229 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Teil IV. Akzessorische Fragen der moralstatistischen Kausalitäten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

— 616 — 
lage mußte vollendet werden. Die Bundesregierung fing 
plötzlich an, sich für ihre Operationen zu interessieren, 
Während früher die Anklagebeamten der Regierung gar 
nichts davon gewußt hatten, daß Morse, Heinze und Tho- 
mas bei ihren finanziellen Operationen Betrug verübt hatten, 
so entdeckten sie jetzt die vollste Gewißheit. Von gewisser 
Seite wurden Beweise von Gesetzesübertretungen des 
gefallenen 'Trios angeboten. Das New Yorker Büro des 
Bezirksanwalts der Vereinigten Staaten wurde in seiner 
Energie ganz lebendig. Es veranlaßte die Anklagejury, 
Untersuchungen anzustellen, und zeigte in der Verfolgung 
auffallenden amtlichen Eifer, Heinze wurde verklagt und 
Morse vor Gericht gebracht, für schuldig erklärt und zu 
fünfzehn Jahren Gefängnis verurteilt — eine Entscheidung, 
gegen die er Berufung einlegte. Das Appellations-Bundes- 
gericht der Vereinigten Staaten bestätigte das Urteil?). 
Morse wurde von Präsident Taft begnadigt, nachdem er 
noch nicht zwei ganze Jahre von seiner Strafe in dem Bun- 
desgefängnis von Atalanta abgesessen hatte. 
Morse und Heinze lernten zwei wertvolle Regeln, die sich 
alle ehrgeizigen kleinen Magnaten wohl zu Herzen nehmen 
sollten. Erstens, daß es außerordentlich unklug ist, die 
Interessen der wirklich großen Magnaten zu durchkreuzen, 
und zweitens, daß jene großen Magnaten den Strafmecha- 
aismus der Gerichtshöfe gegen Widersacher ihrer eignen 
Klasse ebensogut gebrauchen können wie gegen Arbeiter- 
führer, Arbeiterverbände und die Besitzlosen im all- 
gemeinen. 
Aber die Wegnahme des Eigentums des vertriebenen Ver- 
Yandes war nicht der einzige Vorgang dieser Art in jenen 
Erntetagen der Panik des Jahres 1907. Die Fabriken elektri- 
scher Apparate der Westinghouse-Gesellschaft waren der 
1) Während seiner Haft in dem New Yorker Stadtgefängnis erlaubten ihm die 
Richter der Vereinigten Staaten, täglich auszugehen, „damit er seinen notwendigen 
Geschäften nachgehen könne‘. Von der großen Zahl der eines Verbrechens über- 
führten Personen ist niemals ein einziges Beispiel bekannt geworden, daß es einem 
armen. Gefangenen gestattet worden wäre, das Gefängnis während des Tages zu 
verlassen, um für seine Familie arbeiten zu können. Der Gerichtshof bestimmte 
später, daß Morse bis zur Entscheidung über seine Berufung gegen Bürgschaft 
reigelassen werden solle. Keinem armen Gefangenen wurde dieses Vorrecht ge- 
währt,
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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