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Report on the trade in refrigerated beef, mutton and lamb

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Bibliographic data

fullscreen: Report on the trade in refrigerated beef, mutton and lamb

Monograph

Identifikator:
1779816413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-167099
Document type:
Monograph
Author:
Michels, Robert http://d-nb.info/gnd/118733737
Title:
Sittlichkeit in Ziffern?
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 229 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Monograph
Structure type:
Index
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

40 
Der Wertgedanke“, 
Es ist ihr herkömmliches Vorgehen, dem er sich unterschieben läßt, 
und wir könnten den Wertgedanken daher auch als den Grund- 
und Leitgedanken der herkömmlichen Wertforschung auffassen, 
der als solcher allerdings nur theoretisch setzbar ist. Denn ihr her 
kömmliches Vorgehen betätigt die Wertforschung einfach und aus 
schließlich nur dadurch, daß sie im Geiste der herkömmlichen An 
schauung gepflegt wird. Sie paßt sich diesem Gedanken nicht anders 
an, als daß sie jene vier anderen Gedanken, denen der erstere die un- 
entratbare Voraussetzung ist, blindlings als etwas Selbstverständliches 
behandelt. 
Allein der Wertgedanke, der uns die herkömmliche Meinung über 
die „Wertlehre“ der Kritik unmittelbar zugänglich macht, erschöpft 
seine Bedeutung auch noch darin nicht, daß er der eindeutigen Be 
stimmung des Forschens dienlich wird, dessen Selbstbesinnung es gilt. 
Aus dem Wertgedanken können wir auch erfahren, wie die Wert 
forschung — im Einklänge mit ihrem herkömmlichen Vorgehen — 
in letzter Linie über sich selber denken müßte, wenn es 
ihr überhaupt gegeben wäre, über sich selber klar zu werden. Sich 
selber überlassen, verharrt sie eben notwendig in der Befangenheit des 
herkömmlichen Denkens. 
Solange man sich in der erwähnten Hinsicht begnügt, die her 
kömmlichen Namen „Wertlehre“ usw. buchstäblich zu nehmen, solange 
man also eine „Lehre, Doktrin usw. des Wertes“ schlechthin vorhanden 
sieht, dann bekundet man nicht mehr Einsicht in die fraglichen Dinge, 
als der Komplex jener vier Gedanken solche Einsicht vorstellt. Und 
diese Einsicht ist noch überdies in dem Sinne eine mangelhafte, daß 
ja über jene vier Gedanken der Schleier gezogen ist, der sich über 
alles breitet, was uns selbstverständlich dünkt. Ein Blick auf den Wert 
gedanken kann uns eines Besseren belehren: Sobald die Wertforschung 
folgerichtig über sich selber zu denken vermöchte, dann müßte sie sich 
eins wissen mit der Gesamtheit subjektiver Erledigungen, sagen wir 
also im unpersönlichen Sinne, mit dem Erledigen des Singular 
objektes „Wert“, das man der Wissenschaft vorgesetzt 
denkt. 
Darin nun gleichsam aufzugehen, das wäre der ständige und 
unentäußerliche Charakter dieser Forschung, darin würde sie sich selber 
gleichbleiben, was immer auch die Aufgaben des Gebietes sein mögen, 
auf dem sich diese Forschung betätigt; die Aufgaben, die jenes Gebiet 
im Rahmen unserer Wissenschaft zu erfüllen hätte, und die uns hier 
nicht weiter interessieren. Den Aufgaben der „Wertlehre“ gegenüber, 
über deren Art und Ausdehnung die Meinungen vielleicht geteilt sein
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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