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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
1779856016
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-164114
Document type:
Monograph
Author:
Mahraun, Artur http://d-nb.info/gnd/118781278
Title:
Das Jungdeutsche Manifest
Edition:
2. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Jungdeutscher Verl.
Year of publication:
[1928?]
Scope:
208 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XIII. Die Volksdienstpflicht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

Volk besitzt besonders in seinen östlichen Gebieten noch Siedlungs— 
möglichkeiten. Der Anreiz zu dieser Siedlung ist aber nur dann von 
Erfolg, wenn sie in großzügigster Form durchgeführt wird. Zu 
dieser Durchführung fehlte bei allen bisherigen Versuchen das not— 
wendige Kapital. Die bisher geschaffenen Siedlungskolonien sind aus 
diesem Grunde vielfach lebensunfähig. 
Es ist die Aufgabe der Volksdienstpflicht, solche 
Siedlungen zu schaffen, welche den Siedlern einen wirk— 
lichen Vorteil bringen. Aus diesem Grunde müssen 
lebensfähige Gemeinwesen geschaffen werden. 
Es ist zu unterscheiden zwischen bäuerlichen Siedlungen, welche 
der landwirtschaftlichen Produktion dienen, und Kleinsiedlungen. 
Der Zweck der Kleinsiedlungen besteht darin, den aus dem Wirt— 
schaftsprozeß durch Alter ausgeschiedenen Angestellten und Arbeitern 
die Möglichkeit eines Ruhesitzes zu verschaffen, in dem sie ihre ge⸗ 
minderte Arbeitsfähigkeit noch verwenden können. 
Der Mangel an Volksvermögen macht sich am emp⸗ 
findlichsten in der Wohnungsfrage geltend. 
Die größte Zahl der Familien besitzt heute kein eigenes Heim. 
Gerade in den Großstädten führt die Wohnungsnot zur Schädigung 
der Volksgesundheit in seelischer wie in körperlicher Beziehung. Zur 
Beseitigung dieses Wohnungselends ist es notwendig, die unproduktiv 
gewordenen Volkskreise aus den übervölkerten Großstädten in neu— 
geschaffene Siedlungen zu verpflanzen. Die Vorbedingung hierzu 
besteht darin, den Anreiz zur Wanderung durch Verbesserung der 
Lebensbedingungen zu erhöhen. 
Es ist Sache der Kolonisation, durch die Volksdienstpflicht auf 
dem ihr zur Verfügung stehenden Lande einen solchen Typ von 
Siedlungen zu bauen, welcher den gestellten Anforderungen ent⸗— 
spricht. Sache der Finanzverwaltung der Volksdienstpflicht ist es, 
Erwerbsmöglichkeiten zu verschaffen, zu denen die in Frage kommenden 
Familien in der Lage sind, das neue Heim zu beziehen. Arbeiter und 
Angestellte müssen in der Lage sein, sich durch regelmäßige Ein— 
zahlung ein Heim in den Siedlungen erwerben zu können. Die 
Schaffung einer lebensfähigen Siedlung gibt auch neue Erwerbs— 
möglichkeiten für das Handwerk. 
167
	        

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Das Jungdeutsche Manifest. Jungdeutscher Verl., 1928.
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