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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
1779856016
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-164114
Document type:
Monograph
Author:
Mahraun, Artur http://d-nb.info/gnd/118781278
Title:
Das Jungdeutsche Manifest
Edition:
2. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Jungdeutscher Verl.
Year of publication:
[1928?]
Scope:
208 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

——X— 
5 
Nur so läßt es sich erklären, daß es der Propaganda der Feinde 
des Deutschen Reiches gelungen ist, die in Amerika lebenden deutschen 
Volksgenossen mit einer Kreuzzugsstimmung für den Kampf gegen das 
Deutsche Reich zu durchdringen. Die Deutschen Amerikas waren von 
dem Gefühl der Sendung durchdrungen, daß sie mit der Nieder- 
werfung des in Deutschland herrschenden Systems der freieren Ent— 
wicklung des deutschen Volkstums dienten. 
Die Propaganda der Feinde Deutschlands verwandte diesen seeli— 
schen Widerstreit im deutschen Volkstum für ihre Zwecke, um die 
Einheit des deutschen Volkes zu sprengen. Sie verhieß denjenigen 
sreisen des deutschen Volkes, welche sich nach einer neuen Bewertung 
des Menschen, nach der Begründung eines freien Staatsbürgertums 
und nach der Uberwindung des Standesmenschentums sehnten, die 
Erfüllung ihrer Wünsche im Zeichen der Demokratie. Es gelang 
ihnen, einen großen Teil des deutschen Volkes davon zu überzeugen, 
daß der Krieg nur den herrschenden Schichten, nicht aber dem Volke 
schlechthin gelte. Sie zerbrachen den Einheitswillen der Nation. 
Die führenden Schichten des Bürgertums, des Besitzes und des 
Adels erkannten die Notwendigkeit einer fortschrittlichen Entwicklung 
nicht. Blind und gefühllos standen sie dem Ringen des vierten Standes 
zegenüber. Um so mehr ging dieser Stand dazu über, sich seinen 
Willen im Kampfe zu ertrotzen. Der Kampf führte zur Spaltung. 
Die Schuld an dieser Spaltung des Volkes und an dem Zu sam⸗ 
menbruch der nationalen Einheit trägt die alte bürgerliche Lebens— 
ordnung der Nation, welche dem in beispiellosen Kämpfen bewährten 
Volke die staatsbürgerliche Mündigkeit und Freiheit verweigerte 
Darum kann die Spaltung des Volkes nur dann überwunden werden 
wenn wir an Stelle der strittigen alten Ordnung eine neue setzen 
Die jungdeutsche Bewegung erstrebt die Wiederherstellung der 
nationalen Einheit durch die Einführung einer staatsbürgerlichen 
debensordnung, deren Freiheit und Gerechtigkeit allgemein anerkannt 
vird. Sie erstrebt in dieser neuen Lebensordnung ein deutsches Staats- 
bürgertum, welches fret von allen Querverbindungen, durchdrungen 
von der Verantwortlichkeit für die Gesamtheit der Nation, in der 
Lage ist, das deutsche Volkstum zu neuem Aufstieg zu führen. 
* 
2
	        

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Das Jungdeutsche Manifest. Jungdeutscher Verl., 1928.
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