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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
1779856016
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-164114
Document type:
Monograph
Author:
Mahraun, Artur http://d-nb.info/gnd/118781278
Title:
Das Jungdeutsche Manifest
Edition:
2. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Jungdeutscher Verl.
Year of publication:
[1928?]
Scope:
208 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

.............| LS d - e Erfindungen des 18. Jahrhunderts auf dem 
\ \ Gebiete der Textilindustrie, die Schnellschütze, die 
: mechanischen Spinnmaschinen, der mechanische Web- 
stuhl, sowie die verbesserten Karden, Druckmaschi 
nen usw. die große Umwälzung in der englischen Textil 
industrie einleiteten und damit die erste Großindustrie der Welt 
schufen, war das englische Gewerbe über die Zeit einfacher und 
gleichmäßiger Organisation lange hinaus. Zwar wurden die recht 
lichen Beschränkungen mittelalterlicher und merkantilistischer Her 
kunft erst durch die neuen Betriebsformen der Fabrik obsolet. Der 
Kapitalismus hatte aber schon lange die englische Industrie mit sich 
zu verknüpfen, für sich zu erobern gewußt. Die moderne Industrie 
begann, indem diese Kapitalisten sich die technischen Erfindungen 
zunutze machten, und zwar zuerst in der Baumwollindustrie, die als 
ein durch keinerlei Tradition beschwertes Gewerbe revolutionären 
Tendenzen leichter zugänglich war als alle anderen Gewerbe. 
Die Organisation dieser Baumwollindustrie war anfangs natur 
gemäß sehr wechselnd und in den einzelnen Unternehmungen recht 
verschiedenartig. Aber nach wenigen Jahrzehnten bildete sich eine 
Form der Arbeitsteilung und Marktverbindung zwischen den arbeits 
teiligen Produktionsstadien heraus, die für die gesamte englische 
Industrie als typisch gelten kann und Generationen von britischen 
und kontinentalen Unternehmern und Gelehrten als das Ideal des 
modernen Kapitalismus erschien: die komplizierteste Verwobenheit 
einfachster Spezialunternehmungen. 
Die große englische Baumwollindustrie hat sich auf einen engen 
Raum in Lancashire konzentriert. Das war nicht von Anfang an der 
Fall. Aber die klimatischen Vorzüge und die durch den großen Bedarf 
der Gegend geschaffene Marktorganisation von Liverpool und Man 
chester ließen mit der Zeit die Vorteile dieser Gegend für die Her 
stellung von Baumwollgarnen und Stoffen überragend erscheinen. 
Doch damit ist die Lokalisierung der Baumwollindustrie noch nicht 
genügend gekennzeichnet. Die Spinnerei bedarf der klimatischen 
Eigentümlichkeiten des Bezirks von Manchester, nämlich jenes stets 
feuchten Klimas mehr als die Weberei, die Feingarnspinnerei mehr 
als die niedrigeren Nummern. Zwar könnte man in Bolton ebenso 
2*
	        

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Inlandskapital, Auslandskapital, Kriegstribute. Dt. Wiss. Buchhandlung, 1930.
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