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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Anhang, IX. 
397 
zu sein. Es ist dies ein Beginnen, das sich zugleich mit der landläufigen 
Lösung verurteilen würde, das aber jedenfalls ein Abweichen von dem 
Standpunkte in sich schließt, von dem aus die metahistorischen Er 
gebnisse allein ernst zu nehmen sind. Denn es sieht dann gerade so 
aus, als ob die ganze metahistorische Erkenntnis nur den Sinn hätte, 
den Unterbau der Geschichte zu liefern, die als Krönung des ganzen 
metahistorischen Systemes erschiene. Man sieht, hier erliegt die Natur 
wissenschaft gerade dabei einer anthropozentrischen Anwand 
lung, daß sie uns um jeden Preis jener harmlosen, aber unerschütter 
lichen Sonderstellung berauben will, die Träger und wechselseitigen 
Bürgen der empirischen Wirklichkeit zu sein. Sie will uns daher auch 
in unserer Eigenschaft als Akteure der Geschichte, als Kinder des 
Schicksals, mit unserem ganzen Tun und Leiden in ihr Erkenntnisbe 
reich einzwängen, in das einmal nichts anderes gehört als das „Werk 
zeugtier“, jener Hampelmann kausalen Gezappels, den wir in natur 
wissenschaftlicher Auffassung vorstellen. Hier verrät es sich übrigens, 
daß die landläufige „Lösung“ auch jene rationalistische Neigung, in 
Sachen der Erkenntnis alles über einen Kamm zu scheren, zum 
Bundesgenossen hat. 
Die Grenzen der Geschichte hätten endlich noch die Bedeutung 
einer Geburt der Logik im Geschehen. Auch in dieser Hin 
sicht versagt das naturwissenschaftliche Gegenstück. Dieser virtuelle 
Geltungsbeginn der logischen Denkgesetze ist im wesentlichsten Sinne 
so gemeint, daß ein geschlossener Geschehenszusammenhang, der uns 
vom Boden der logischen Denkgesetze aus erfaßlich ist, von irgendeiner 
Stelle an diese Erfaßlichkeit verliert; daß dort also in irgendeiner 
Weise die logische Natur der Zusammenhänge erlischt. 
Nun ist es wahr, erst mit dem Auftauchen des „Werkzeugtieres“ hübe 
die gattungsmäßige Existenz dessen an, was uns als naturwissenschaft 
liches Gegenstück des Vernunftwesens der Geschichte gelten darf; und 
so auch die gattungsmäßige Existenz jener Lebensäußerungen, in denen 
das vernünftige Geschehen sein Gegenstück findet. Der Übergang 
jedoch, der von andersgearteten Lebensäußerungen zum Gegenstück 
des vernünftigen Geschehens hin vermittelt, vollzieht sich beim Auf 
tauchen des „Werkzeugtieres“ wohl im Sinne des Erstmaligen, aber 
nicht des Einmaligen. Er wiederholt sich bei jedem Exemplar 
der Gattung, wenn auch unter geänderten kausalen Verhältnissen, und 
bei jedem Exemplar erfolgt auch seine Umkehrung: der Übergang in 
ein Geschehen, das nicht mehr ein Gegenstück vernünftigen Geschehens 
J st, das Umkippen der Lebensäußerungen in die Vorgänge der körper 
lichen Zersetzung, beim Tode. Was also da vorliegt, ist nur das
	        

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Our Mineral Reserves. Gov. Print. Off., 1914.
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