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Mexico

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Bibliographic data

fullscreen: Mexico

Monograph

Identifikator:
1780202415
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166228
Document type:
Monograph
Author:
Sapper, Karl http://d-nb.info/gnd/116805382
Title:
Mexico
Edition:
2., vollst. neubearb. Aufl. der "Wirtschaftsgeographie von Mexico"
Place of publication:
Wien
Publisher:
Seidel
Year of publication:
1928
Scope:
164 Seiten, [8] Blätter
Ill., Kt.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Mexico
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Natur des Landes
  • II. Wirtschaftsgeschichtliche Skizze
  • III. Die einzelnen Wirtschaftszweige in der Gegenwart

Full text

44 
Anhang. 
im Jahr $86 mm Regen (der Hauptniederschlag erfolgt im September: 
211°6 mm, der geringste im Februar 3‘8). Landeinwärts und nach Süden 
hin nimmt der Regenfall zu: Hecelchacan (20° 30’: 1180 mm), Ciudad del 
Sarmen (18° 38’ n. Br.: 1465 mm). Im südlichen Teil des Staates gibt es 
ausdauernde Flüsse, die in die große Laguna de Terminos münden. Der 
nördliche Teil ist Karstgebiet, in dem oberirdische Flüsse fehlen, aber 
Höhlen (Cenotes) Zugang zu unterirdischen Flüssen gestatten; in der 
Regenzeit bilden sich in den Geländevertiefungen seichte zeitliche Seen 
‚Aguadas, in Maya: Ak’alch6). In den trockeneren Landesteilen überwiegen 
Strauchsteppen und Trockenwälder, in den feuchteren Urwälder, 
Bergbau kann es wegen Mangel an Mineralschätzen nicht geben. 
Aber Seesalzgewinnung. 
In den Wäldern werden Möbel- und. Farbhölzer (Mahagoni und 
Zedernholz sowie Blauholz „Campeche‘“) geschlagen und. von Zapote- 
däumen der Milchsaft gewonnen, der zu „Chicle“, das ist Kaugummi, 
gerinnt. Gering ist hier wie in den andern mexicanischen Staaten das 
Ergebnis der Jagd: Rehe, Wildschweine, Tapire, Goldhasen u. a. 
Der private Landbesitz verteilte sich 1910 auf 297 Eigentümer, 
während 977% der ländlichen Familienhäupter besitzlos waren. 1915 bis 
1923 wurden allen 8 Gemeinden Ejidos zugesprochen. 
Der Ackerbau bringt die tropischen Feldfrüchte hervor, wichtig ist 
der Anbau von Sisalhanf (Henequen) und Zuckerrohr. Der Viehstand 
zählte 1924: 10.426 Rinder, 3570 Pferde, 2225 Maultiere, 2415 Schweine, 
316 Schafe, 566 Ziegen. 
Die Industrie weist außer den Aufbereitungsanstalten für Zucker- 
rohr und Henequen nichts Nennenswertes auf. Heimarbeit: Hängematten, 
Palmhüte, Schildpattarbeiten. 
Ausfuhr: jährlich 25.000——30.000 Ballen (zu 170 kg) Sisalhanf und 
30.000—40.000 spanische Zentner (zu 46 kg), Chiele. Außerdem Kokosnüsse, 
Blauholz, Möbelhölzer., 
Eine Bahn führt von Campeche nach Merida. Die beiden Haupthäfen 
des Staates sind die Hauptstadt gleichen Namens (1540 gegründet, 1921: 
17.400 Einwohner) und El Carmen (ca. 6000 Einwohner) am Ausgang der 
Laguna di Terminos und gegenüber der Mündung eines schiffbaren Arms 
‚„Palisada‘“) des Rio Usumaecinta, von wo Möbel- und Farbhölzer aus 
Guatemala und Tabasco gebracht werden. 
Der Staat Chiapas grenzt im Süden an den Stillen Ozean, im 
Norden an den Staat Tabasco, im Osten an Guatemala. Er umfaßt 
17.415 km? mit (1921) 422.683 Einwohnern (568 pro km”). Es ist ein sehr 
zebirgiges Gebiet, dessen höchste Erhebung, der Vulkan Tacanä auf der 
Cuatemalagrenze, 4060 m hoch ist. Die Sierra Madre im Süden überragt 
3000 m noch erheblich, die Grabensenke des Rio Chiapas senkt sich von 
ca. 1100 m im Osten zu ca. 500m im Westen. Weiter nördlich steigt das 
Gelände stufenweise nochmals zu ansehnlichen Höhen auf, um dann steil
	        

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Mexico. Seidel, 1928.
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